Feis Ile: Islay Festival of Music and Malt 2017 – alle Programme und Neuigkeiten zu den Abfüllungen

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02.05.2017 – Alle Jahre wieder, in der letzten Mai-Woche, steht es an: das Islay Festival of Music and Malt. In diesem Artikel bekommen Sie nicht nur die wichtigsten Infos zu den Abfüllungen und dem Programm des diesjährigen Feis Ile, sondern können auch etwas über die Anfänge dieser Feierlichkeiten erfahren.

  1. Islay Festival 2017
    1.1 Open Days der Brennereien & Programme
    1.2 Feis-Ile-Abfüllungen
  2. Anfänge des Feis Ile
  3. Wissenswertes rund um das Festival

1. Islay Festival 2017

Der Termin für das Feis Ile 2017 steht schon seit einiger Zeit: vom 26. Mai bis zum 3. Juni öffnen die Brennereien der Isle of Islay zum 31. Mal für das große Festival zur Feier des Whiskys ihre Pforten und warten mit speziellen Programmen auf. Wann Sie was wo erwarten können, tragen wir hier für Sie zusammen. Informationen, die derzeit noch fehlen, werden wir, sobald vorhanden, nachtragen und Sie immer auf dem Laufenden halten. Gleiches gilt natürlich für die Sonderabfüllungen für das Feis Ile.

1.1 Open Days der Brennereien & Programme

Samstag, 27.05.: Lagavulin:

Von 9.30 bis 14.30 sind verschiedene Touren und Tastings im Hause Lagavulin angesetzt. Den ganzen Tag lang dürfen sich Besucher über die musikalische Untermalung einer schottischen Band freuen und es werden Seafood sowie BBQ angeboten zur Stärkung angeboten. Außerdem kann man dabei zusehen, wie Fässer von Hand gefertigt werden und dazu alle seine Fragen loswerden. Genauere Informationen zu den Veranstaltungen können Sie auf der Webseite der Brennerei nachlesen. Dort können die Touren auch ab 21.03.2017, 10.00 (Ortszeit), gebucht werden. Auch für die anderen Tage sind tolle Erlebnisse geplant. Ein Beispiel dafür ist die „Ultimate Islay Tour“ am 1. Juni, die zwar einen stolzen Preis von 375 Pfund hat, dafür aber eine achtstündige Tour und eine Geschenktüte mit den diesjährigen Sonderabfüllungen von Lagavulin und Caol Ila enthält.

Sonntag, 28.05.: Bruichladdich:

Bei Bruichladdich geht der Open Day um 12.30 erst so richtig los. Das mit „Masterclass“ betitelte Angebot, dass bereits ab 11.00 stattfindet ist nämlich schon ausgebucht. Auch ansonsten hebt sich die Brennerei von den anderen ab. So müssen Besucher hier ein kleines Eintrittsgeld von fünf Pounds springen lassen. Dafür darf man dann einen Begrüßungs-Dram verköstigen und erhält eine abwechslungsreiche musikalische Unterhaltung. Außerdem stehen ein Cocktailzelt, eine Maltbar und Essstände zur Verfügung und es werden auch andere Künste und Handgemachtes von der Insel Islay vertreten sein. Ein genaues Programm mit geplanten Führungen gibt es bei Bruichladdich nicht, einzig die Shuttle-Verbindungen als Anreisemöglichkeit werden auf der von der Festival-Homepage bereitgestellten PDF noch zur Information angegeben. Was die Besucher sonst noch erwartet, bleibt also offen.

Montag, 29.05.: Caol Ila:

In der Caol Ila Distillery werden Tastings und Touren in der Zeit von 10.00 bis 16.00 angeboten. Zum Abschluss des Besuchs der Brennerei kann man sich noch den ausklingenden Nachmittag dazubuchen, mit Blues-Musik und weiteren Kostproben. So wie bei den Lagavulin-Touren am 21.03.2017 ab 10.00 (Ortszeit) auf der Webseite erworben werden. Auch hier werden noch Veranstaltungen unabhängig vom Open Day angeboten; zum Beispiel das Caol Ila Festival Dinner am Abend des 31. Mai – ein Drei-Gänge-Menü mit 5 Drams inklusive.

Dienstag, 30.05.: Laphroaig:

Am Open Day der Laphroaig Distillery gibt es ein großes Angebot an verschiedenen Whisky Tastings. Die ersten beginnen um 10:00. Alle werden mehrmals täglich angeboten, bis schließlich für 15:45 die letzten Events angesetzt sind. Besucher bekommen dort beispielsweise die Gelegenheit, verschiedene Laphroaig-Whiskys mit Käse oder Schokolade zu probieren oder an einem Tasting Note Bingo teilzunehmen, bei dem zusammen mit John Campbell und Gordon Dundas verschiedene Whiskys (auch neue Abfüllungen) verköstigt werden. Während dieses Tastings gibt John Campbell seine Tasting Notes preis und jeder kann auf seinem Bingozettel die vorhandenen Notes abhaken. Der Gewinner bekommt eine Flasche der diesjährigen Festivalabfüllung Laphroaig Cairdeas 2017. Auch an zwei weiteren Festivaltagen gibt es je eine Veranstaltung: eine Bowlingrunde am Abend des 28. Mai und einen Nachmittagstee mit John Campbell am 1. Juni. Das vollständige Programm ansehen und das ein oder andere Tasting buchen können Sie auf der Webseite von Laphroaig.

Mittwoch, 31.05.: Bowmore:

Am Open Day von Bowmore ist der Eintritt nicht nur frei, sondern Besucher bekommen auch noch einen Dram oder einen Softdrink gratis. Das nennen wir mal Gastfreundschaft! Auch ansonsten wirkt es so, als könnte man auch ohne vorherige Buchungen einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Tag in der Brennerei verbringen. Es gibt Live-Musik, natürlich eine Whisky-Bar, Mini-Tastings und Brennereirundgänge, die man noch am gleichen Tag buchen kann, einen Fotoautomaten, die Möglichkeit mit dem Manager David Turner zu plaudern und sich Flaschen von ihm signieren zu lassen, Spiele, Essen und noch einiges mehr. Während das freie Programm erst ab 11:00 beginnt, kann man das ein oder andere Tasting bereits ab 10:00 buchen. Einige Tastings beinhalten die Verköstigung der Feis-Ile-Abfüllungen der letzten Jahre, andere lassen die Teilnehmer die diesjährige Auswahl beispielsweise in Kombination mit selbstgemachter Schokolade probieren. Auch an den anderen Festivaltagen kommt bei Bowmore keine Langeweile auf. Viele Tastings mit Beschäftigten der Brennerei warten auf Besucher und bei einigen der Veranstaltungen kommt der Spieltrieb nicht zu kurz und jeder kann kleine Gewinne einräumen. Detailliertere Infos über das wirklich umfangreiche Programm gibt es auf der offiziellen Festival-Homepage.

Donnerstag, 01.06.: Jura:

Die Brennerei Jura auf der gleichnamigen Insel öffnet auch im Namen der Feis Ile ihre Tore. Doch führt die Brennerei ihren Open Day unter dem klingenden Namen Jura Tastival und bietet ein eigenes spannendes Mini-Festival parallel zu den Festivitäten auf Islay. Mit der Fähre kann man ohne Probleme von Islay nach Jura übersetzen. Mehr Informationen zum Tastival 2017 bekommen Sie deshalb in unserem Artikel Jura Tastival 2017 – die kleine Schwester des Islay Festivals.

Donnerstag, 01.06.: Kilchoman:

Auch die Brennerei Kilchoman hält an ihrem Open Day einiges für die Besucher bereit. Von 10.30 bis 17.00 können sich Gäste an Livemusik und BBQ und bereits ab 9.30 an verschiedenen Touren und Tastings erfreuen. Oft angeboten wird die Veranstaltung „Be a Bottler“, bei der man das Bottling Team begleiten und seine eigene Flasche Machir Bay abfüllen darf, die dann von Robin Bignal, dem Distillery Manager persönlich signiert wird. Ein weiteres spannendes Angebot ist die „Vatting Masterclass“: Hier bekommt man nicht nur Insiderwissen über den Alltag vom Master Distiller, sondern kann fünf 5cl-Probefläschchen mit ausgewählten Single Cask Whiskys dazu nutzen, seinen eigenen Vatted Malt herzustellen, der dann ein Label bekommt und mit nach hause genommen werden kann. An den restlichen Tagen werden normale Brennereitouren, teilweise mit dem Gründer Anthony Wills, angeboten. Ansehen können Sie sich die Veranstaltungen auf der Kilchoman-Webseite, wenn Sie jedoch ein Erlebnis buchen möchten, müssen Sie sich telefonisch mit der Brennerei in Verbindung setzen.

Freitag, 02.06.: Bunnahabhain:

Bunnahabhain wartet dieses Jahr mit einem äußerst umfangreichen Programm auf. Nicht nur am Open Day, an dem man von 10.30 bis 15.30 allerlei Touren und Tastings buchen kann, wird man fündig. Viele Drams können Sie sich hier zum Beispiel in Anwesenheit der Senior Blenderin Kirstie McCallum zu Gemüte führen, es gibt Warehouse-Führungen und allerhand Tastings. Das umfangreichste Paket bietet das „Bunnahabhain Fèis Ìle Day Tripper ‚Explorer Package‘ 2017“ – diese Tour dauert den ganzen Tag, beginnt und endet in Glasgow und enthält ein schottisches Frühstück, eine umfangreiche Brennerei-Führung, einige Drams und eine Flasche der diesjährigen Feis-Ile-Abfüllung; der Kostenpunkt liegt bei 190 Pfund.
Buchen kann man alles direkt auf der Bunnahabhain-Webseite, allerdings müssen wir dazu sagen, dass die Termine etwas unübersichtlich gestaltet sind – oben in einer zeitlich sortierten Liste findet man sich zwar gut zurecht, unten werden jedoch alle buchbaren Ereignisse nochmal mit Foto aufgeführt und da tauchen einige auf, die in der Liste nicht zu finden sind, Sie sollten also erstmal alles durchstöbern, bevor Sie sich entscheiden.

Samstag, 03.06.: Ardbeg:

Von 10.00 bis 17.00 sind am letzten Tag des Islay Festivals die Türen der Brennerei Ardbeg geöffnet. Das Besondere der Events am Ardbeg Day: Nichts muss gebucht werden, jeder kann kommen, wann er mag, denn die Touren und Tastings werden ohne konkrete Zeitvorgaben durchgeführt – eine schöne, ungezwungene Variante, wie wir finden! Es entspricht dem Gefühl des Festivals: mit Musik, Essen, Spielen, Touren und Tastings kann man einen entspannten Tag in der Ardbeg Distillery genießen. Was Sie bei einem Besuch genau erwartet, können Sie auf der Webseite von Ardbeg nachlesen, denn trotz ungeplanten Zeiten gibt es doch vorgesehene Events. Außerdem ist natürlich auch in der restlichen Festival-Woche ein Programm vorgesehen. Auch darüber können Sie sich auf der Webseite informieren. Besonders neugierig geworden sind wir auf das „Ocean’s Eleven Tasting“, bei dem 11-jährige Dinge probiert werden. Wir hoffen, dass sich dahinter keine vergammelten Eier verbergen.

Der Verkauf der Tickets für das allgemeine Festival-Programm hat bereits begonnen – die Folk Night in der Ardbeg Distillery ist sogar schon ausverkauft. Wer sich also noch für eine Abendgestaltung mit Konzerten oder Ceilidhs interessiert, sollte sich beeilen. Karten bekommt man auf der offiziellen Seite des Festivals.

Auch der unabhängige Abfüller Douglas Laing bietet ein kleines Programm vom 29. bis 31. Mai. Der Blogger Peter Moser (Friends of Single Malt) hat sie auf seiner Seite übersichtlich und mit ausführlicher Beschreibung zusammengestellt, wohin wir Sie für nähere Informationen gern verweisen möchten.

Ebenfalls mit dabei ist die Whisky-Legende Jim McEwan. Er bietet jeweils ein Tasting am Abend des 30. Mai und des 1. Juni an. Auch wenn hier nur die edelsten Tropfen der Islay Brennereien verköstigt werden (keiner ist jünger als 26 Jahre), ist der Preis mit 150 Pfund dennoch ziemlich hoch angesetzt. Genauere Informationen und Tickets bekommen Sie bei Interesse hier.

1.2 Feis-Ile-Abfüllungen

 

Laphroig Cairdeas 2017

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Herkunft: Brennerei Laphroaig, Port Ellen/Islay

Lagerung: Quarter Casks, Warehouse No. 1

Alter: keine Angabe

Kühlfiltrierung: nicht kühlgefiltert

Alkoholgehalt: 51,6 % vol. (FPO – for position only: Der Alkoholgehalt wird sich also voraussichtlich noch ändern)

Tasting Notes: sanfte, cremige Süße ergänzt Torfigkeit

Ardbeg Kelpie

Ardbeg Kelpie Flaschendesign

Herkunft: Brennerei Ardbeg, Port Ellen/Islay

Lagerung: Ex-Bourbonfässer, Fässer aus russischer Eiche vom Schwarzen Meer

Alter: keine Angabe

Kühlfiltrierung: nicht kühlgefiltert

Alkoholgehalt: 46 % vol. (die exklusive Committee-Abfüllung hat 51,7 % vol.)

Tasting Notes: Aromen von öligem Torf, dunkler Schokolade, Seegras und geräuchertem Fisch (so die Infos zur Committee-Abfüllung, die „normale“ Abfüllung könnte sich dahingehend noch unterscheiden)

Bowmore

In den letzten Jahren gab es von Bowmore jeweils drei unterschiedliche Abfüllungen für das Festival. Auch in diesem Jahr können sich Fans der Brennerei wieder auf eine geschmackliche Abwechslung bestehend aus drei verschiedenen Special Releases freuen. Aber aufgepasst! Sie werden jeweils zu unterschiedlichen Zeiten verkauft, was es deutlich schwieriger macht, jede der Abfüllungen in die Hände oder auch nur zum Kosten ins Glas zu bekommen.

Bowmore Feis Ile 2017

Für diese Abfüllung wurde in Oloroso Sherryfässern gereifter Whisky mit dem in Bordeaux Weinfässern gelagerten Whisky verheiratet. Geschmacklich dürfte das in einem sehr fruchtigen Erlebnis münden. Die Auflage ist auf 2000 Flaschen begrenzt, wobei die Hälfte für den Open Day der Brennerei zurückgelegt werden. Ansonsten ist die Abfüllung ab dem 27. Mai im Besucherzentrum vor Ort zu erwerben und soll 60 Pfund kosten.

Bowmore Vintage 26 Jahre

Dieser edle Tropfen ist in noch viel geringerer Zahl vorhanden. Gerade einmal 200 Flaschen sind für den Kauf verfügbar, was wohl an seinem Alter und dem damit zusammenhängenden stolzen Preis von 350 Pfund liegen dürfte. Gereift ist der edle Tropfen in Portweinfässern, wodurch vermutlich fruchtige und süßliche Noten im Geschmacksprofil vorhanden sein werden. Erhältlich sein wird der Bowmore Vintage 26 Jahre lediglich am Open Day der Brennerei, dem 31. Mai.

Bowmore Bottle your own 19 Jahre

Seit dem 13. Januar 1998 reift dieser Whisky nun schon in First Fill Oloroso Sherry Puncheons. „Bottle your own“ gibt bereits Auskunft darüber, dass jeder Besucher die Möglichkeit hat, ab dem 27. Mai seine eigene Flasche von diesem 19-jährigen Bowmore abzufüllen, was natürlich zusätzlich ein besonderes Erlebnis ist. Eine limitierte Flaschenzahl ist vorerst nicht bekannt, kosten sollen sie aber jeweils 130 Pfund.

Bruichladdich

Port Charlotte Transparency

Bisher ist zu dieser Abfüllung nur eines bekannt: die Auflage von 1000 Flaschen. Aufgrund des Namens kann man aber darauf spekulieren, dass Bruichladdich hier seine Kampagne der Transparenz mit seiner diesjährigen Sonderabfüllung weiterführen wird. Demnach wird es Käufern wahrscheinlich möglich sein, die Batchnummer auf der Webseite einzugeben und dort zu erfahren, aus welchen Fässern genau diese Flasche abgefüllt wurde.

Des Weiteren sind noch Abfüllungen der anderen Brennereien zu erwarten, wir bleiben gespannt und behalten das für Sie im Auge.

2. Geschichte des Feis Ile

1984 wurde ein Komitee zum Wiederaufleben der gälischen Sprache und Kultur gegründet. Etwa hundert Jahre zuvor war das Gälische mit Einführung der allgemeinen Schulpflicht komplett aus dem Unterricht verbannt worden. Um die Sprache und die dazugehörige traditionelle Kultur nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, wurde vom Komitee das erste Gaelic Drama Festival ausgerichtet.

Feis Ile entwickelte sich ursprünglich aus einer lokalen Ausprägung dieses Festivals, mit zusätzlichen Veranstaltungen wie Workshops für traditionellen Gesang und Instrumente – wie beispielsweise der Tin Whistle (eine ursprünglich aus einfachem Blech gerollte Flöte) oder der Geige – und einem Wochenende mit Konzerten und Ceilidhs.

Man erkannte schnell, dass ein gälisches Musik- und Kulturfestival Leute anziehen könnte und damit eine Chance, die Insel Islay, deren Arbeitslosenzahl unglaublich hoch war, wieder neu aufleben zu lassen. Darum wurde ein neues Komitee gegründet: The Islay Festival Association. Von diesem wurde 1985 das erste Logo für das neue Festival entworfen.

Die frühen Tage des Festivals waren sehr aufregend: unterschiedliche Gemeinschaften traten am Carnival Day gegeneinander an, um den Titel des Best Dressed Village zu ergattern; alles wurde hübsch dekoriert und es gab eine Menge Unterhaltung. Zwei Wochen lang wurden die Besucher mit Musik, Schauspiel, Workshops, Gesprächen, Spaziergängen, Ceilidhs, Konzerten und Tänzen erheitert.

1990 gab es ein erstes Whiskytasting-Event auf dem Islay Festival. Zehn Jahre später wurden die Brennereien schließlich noch mehr integriert und boten ihre eigenen Tage der offenen Tür an sowie mittlerweile jedes Jahr spezielle Feis-Ile-Abfüllungen.

Das heute so große Islay Festival of Music and Malt entsteht aus der Zusammenarbeit einer gemeinnützigen Organisation, den lokalen Brennereien und Musikern sowie anderen Interessierten, die zur Unterhaltung beitragen möchten – auch Künstler von außerhalb sind vertreten.

 

3. Wissenswertes rund um das Festival

Was verbirgt sich überhaupt hinter dem Begriff Ceilidh?

Ceilidh, gesprochen „käili“, kommt aus dem Gälischen und bedeutet so viel wie „Besuch“. Darunter versteht man gesellige Zusammenkünfte, bei denen meist zu gälischer Musik ordentlich das Tanzbein geschwungen wird. Auch andere Darbietung verschiedenster Art sind dort gern gesehen: So werden beispielsweise auch oft Geschichten zum Besten gegeben, Gedichte vorgetragen und es wird gesungen – und natürlich auch getrunken.

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