Glen Elgin

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Über Glen Elgin

Glen Elgin, Speyside Foto: via Diageo

Im Süden des Städtchens Elgin, auf dem Weg Richtung Rothes findet sich die Glen Elgin Distillery. Diese hat Ihren Namen („Tal des Elgin“) eindeutig der gleichnamigen Stadt zu verdanken. In der direkten Nähe von Glen Elgin findet sich auch die Brennerei Longmorn.

Wie schmeckt Glen Elgin Single Malt?

Glen Elgin stellt trockene Whiskys her, welche sowohl süß sind (mit Noten von Honig) als auch ein - Speyside typisches - florales Aroma tragen.

Typische Aromen:

HonigFloral

Wie wird Glen Elgin Whisky produziert?

Glen Elgin Malt wird mit sechs durch Dampf erhitzten Brennblasen gebrannt. Dabei handelt es sich um je drei Washstills und drei Spiritstills. Produziert wird in einem 8,2 Tonnen Maischbottich aus Edelstahl sowie sechs Gärbottichen aus Lärchenholz. Das Wasser für Glen Elgin stammt aus der Millbuies Springs Quelle. Der Jahresausstoß beträgt 1.800.000 Liter. Der Glen Elgin Malt Whisky wird unter anderem für den White Horse Blend verwendet (so wie auch Craigellachie und Lagavulin). An Herstellerabfüllungen gibt es momentan einen 12 jährigen Single Malt, der die typische süße mit Aromen von Marzipan, Mandeln und getrockneten Früchten kombiniert. Im Jahr 2000 wurde der Jubiläums Single Malt „100 Years of Glen Elgin“, als 19 jähriger Cask Strength Whisky mit 60 Vol.-% und nur einer Auflage von 750 Flaschen herausgebracht. 2003 folgte ein 32 jähriger Single Malt der durch den Angles Share nur noch mit 42,3% in die Flasche gebracht werden konnte.

Geschichte der Glen Elgin Destillerie

Glen Elgin wurde 1898 von William Simpson, der vorher unter anderem Manager bei Glenfarclas war, gegründet. Glen Elgin war damit für 60 Jahre die jüngste Brennerei der Speyside. Die Berennerei wechselte bereits früh mehrfach den Besitzer, bis Sie 1930 von Scottish Malt Distillers (SMD) gekauft wurde, über welche sie an White Horse Distillers und schließlich an Diageo ging. Die Brennerei wurde in den Jahren 1964 und 1992 renoviert.

Lage