Glen Moray

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Über Glen Moray

Glen Moray, Speyside Foto: whic.de

Im Westen der Stadt Elgin findet man die Glen Moray Distillery am Ufer des Lossie, demnach liegt Glen Moray genau auf der Grenze der Speyside und müsste beinahe dem Rest der Highlands zugeordnet werden. Glen Moray bedeutet „Tal der Siedlung am See“.

Wie schmeckt Glen Moray Single Malt?

Der Glen Moray Single Malt, aus der distinktiv stark gewölbten Flasche, ist trocken und fruchtig, häufig mit einer begleitenden Getreidenote und ausgewogenen Gewürzen. Durch die Vielzahl an verschiedenen Wood Finishes (Sherry, Chenin Blanc, Chardonnay) bieten Glen Moray Whiskys aber eine Vielzahl von Aromen die sich schlecht verallgemeinern lässt.

Typische Aromen:

GetreideGewürzeEichenholzFruchtig

Wie wird Glen Moray Whisky produziert?

In drei wash stills und drei spirit stills wird der Glen Lossie Single Malt gebrannt. Weiterhin verwendet man einen Maischbottich und zehn Gärbottiche, sämtlich aus Edelstahl. Das Wasser für den Glen Moray wird dem Fluss Lossie entnommen, das Malz extern eingekauft. Seit den späten 1970er Jahren ist Glen Moray als Single Malt Whisky verfügbar. Es existieren Original-Abfüllungen in den Altersstufen 8, 12, 16 und 30 Jahre. Das jährliche Produktionsvolumen beläuft sich auf rund 3,5 mio. Liter (Stand 2013).

Geschichte der Glen Moray Destillerie

Glen Moray wurde 1897 gegründet. Dazu wurde eine schon in Betrieb befindliche Brauerei zur Whiskybrennerei umgerüstet (genauso übrigens wie bei Glenmorangie). Nach nur 13 Jahren folgte nach der großen Whiskykrise die zwischenzeitliche Stilllegung. 1923 wurde die Brennerei von Macdonald & Muir übernommen, welche ihrerseits an Glenmorangie Plc. gingen. Glen Moray gehörte damit wie Glenmorangie und Ardbeg zu LVMH. 2008 folgte der Verkauf an La Martiniquaise. Im Jahr 1958 wurde die Brennerei großflächig modernisiert und unter anderem auf vier Brennblasen aufgestockt. 2013 erfolgte die Aufstockung auf sechs Brennblasen.

Lage