Glen Spey

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Über Glen Spey

Glen Spey, SpeysideFoto: Andrew Wood [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Mitten in Rothes in der Speyside findet sich an der Hauptstraße die Whiskybrennerei Glen Spey, eine von fünf Brennereien der Stadt, und vermutlich die unbekannteste.

Wie schmeckt Glen Spey Single Malt?

Der Glen Spey schmeckt gemeinhin sehr leicht, er ist nussig, heuartig und hat eine feine Torfnote.

Typische Aromen:

NussHeuTorf

Wie wird Glen Spey Whisky produziert?

In Glen Spey werden jedes Jahr etwa 1,4 Mio. Liter Whisky produziert. Für die Produktion kommen vier Brennblasen zum Einsatz, der Maischbottich (2,0 Tonnen) ist verhältnismäßig klein und  aus Edelstahl. Es gibt acht Gärbottiche zu je 25.000 Litern. Das Wasser für die Brennerei stammt aus Doonie’s Spring und das Malz wird extern eingekauft, eine eigene Mälzerei besteht nicht.

Der weitaus größte Teil der Produktion von Glen Spey wandert in J & B Blends. Es gab eine acht jährige Single Malt Herstellerabfüllung und auch einen 12 jährigen Glen Spey in der Flora und Fauna Serie, beide sind jedoch mittlerweile schwer zu bekommen. Mehr Glück hat man hier bei den unabhängigen Abfüllern die so manche hervorragende Abfüllung in die Flasche gebracht haben.

Geschichte der Glen Spey Destillerie

Glen Spey wurde 1878 von James Stuart errichtet und befand sich seit 1887 im Besitz von W & A Gilbey, was Glen Spey zur ersten schottischen Destillerie im besitz einer englischen Firma macht. Über diverse Fusionen gehört Glen Spey heute zu Diageo.

Lage

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