Mannochmore

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Über Mannochmore

Mannochmore Distillery, Speyside Foto: via Mannochmore Distillery

Die Mannochmore (gälisch für „großer Mönch“, ausgesprochen wie „Mánnochmór“) Distillery, liegt etwas außerhalb, südlich von Elgin.

Wie schmeckt Mannochmore Single Malt?

Mannochmore Whiskys sind ölig, fruchtig, leicht rauchig und zeigen stets eine florale Note. In der Regel sind diese Malts darüber hinaus deutlich trocken.

Typische Aromen:

ÖligFruchtigRauchFloral

Wie wird Mannochmore Whisky produziert?

Die Mannochmore Brennerei hat ein maximales Produktionsvolumen von 3,2 Mio. Liter. Die Brennerei verfügt über einen Maischbottich, acht Gärbottiche, und sechs Brennblasen. Davon 3 Spirit Stills und 3 Wash Stills. Die Brennblasen werden mit Dampf erhitzt. Das Wasser der Brennerei wird aus dem Brandon Burn entnommen, während das Malz von Burghead Maltings aus Elgin eingekauft wird.

Der Mannochmore, erst seit 1992 als Single Malt erhältlich, wurde in Eigentümerabfüllung von Diageo als 12 jähriger Whisky in der Flora und Fauna Serie veröffentlicht. Mit dem Loch Dhu brachte man zudem einen Whisky in die Flasche, der durch seine beinahe schwarze Farbe für einiges an Furore sorgte und heute ein beliebter Sammlerwhisky ist. Mannochmore ist regelmäßig bei den unabhängigen Abfüllern, wie zum Beispiel Signatory oder Gordon & Macphail zu finden. Insbesondere Signatory konnte mit einem Mannochmore gereift in Ex-Sherry-Fässern aus südafrikanischem Holz einen ziemlich exotischen Whisky auflegen. Auch in Cask Strength Collection von Signatory finden man immer wieder spannende Mannochmores in Fassstärke.

Geschichte der Mannochmore Destillerie

Mannochmore gehört zu den jüngeren schottischen Brennereien. Die Destillerie wurde im Jahr 1971 von John Haig & Co. errichtet. DCL hat den Auftrag erteilt diese neue Brennerei direkt neben Glenlossie zu gründen. Mit den sechs Brennblasen war die Brennerei nachweislich von Beginn an auf einen großen Ausstoß konzipiert. Obwohl beliebt bei den großen Whiskyblendern, konnte die Anlage nicht komplett ausgelastet werden. Mit der großen Whiskykrise der 80er Jahre folgte die Schließung von Mannochmore. Zwischen 1983 und 1989 lag die Brennerei brach. Erst unter dem DCL Nachfolger United Distillers wurde die Produktion wieder aufgenommen – nicht zuletzt weil die Nachbar Brennerei Glenlossie wegen Renervierung geschlossen war. Zwischen 1995 und 1997 erfolgte eine weitere Stillegungsperiode. Heute gehört Glenlossie damit zu Diageo. Die Brennerei wird derzeit nur periodisch, während der Wintermonate, betrieben.

Lage

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