Whiskyregion Highlands

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Über Whiskyregion Highlands

Die  Highlands sind eine schottische Whiskyregion, die das gesamte Festland nördlich einer Gedachten Linie zwischen Greenock und Dundee umfasst.

Da die Region der Highlands sehr groß ist wird sie noch einmal in die vier Himmelsrichtungen und die Speyside unterteilt.

So wird zwischen den nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Highlands unterschieden. Die Speyside betrachten wir aufgrund Ihres Stils als eine eigenständige Region. In diesem Abschnitt betrachten wir daher ausschließlich die nördlichen, westlichen, östlichen und südlichen Highlands.

Die Grenze zwischen den Brennereien der Lowlands und der Highlands verläuft relativ weit südlich. Die Grenzen folgen hier alten County-Grenzen – entlang der sogenannten Highlands Linie zwischen den Flüssen Tay und Clyde. 

Die nördlichen Highlands:

Die nördlichen HighlandsFoto: David Woods / Shutterstock.com

Typisch für die Whiskys dieser Region ist ein klassisches Salzaroma, da die Destillerien sich oftmals in Küstennähe befinden. Ergänzt von starken Gewürznoten, den Einflüssen der schottischen Heide und von Wasser das meistens über Sandstein läuft, entstehen in den nördlichen Highlands überwiegend mittelschwere Whiskys, von denen einige jedoch auch ausgesprochen rauchig sein können. Highland Single Malts sind frisch und fest im Körper.

Im Norden der Highlands finden sich so klingende Namen wie Dalmore und Glenmorangie. Auch Clynelish und die Pulteney Distillery (Old Pulteney) haben hier ihr Zuhause.

Die westlichen Highlands:

Die westlichen HighlandsFoto: Merlindo / Shutterstock.com

Die westlichen Highlands grenzen im Westen an den Atlantik, nur durch die inneren und äußeren Hebriden von den Gewalten des Ozeans geschützt. Die Region beherbergt mit dem Ben Nevis den höchsten Berg Schottlands – 1343 Meter hoch.  Die beiden größten Orte der Region sind Oban und Fort William.

Obwohl in diesem Gebiet  früher auf fast jedem Bauernhof schwarz gebrannt wurde, finden sich heute nur noch wenige Destillerien in den westlichen Highlands. Die Übrigen gelten als die leichteren unter den Highland Whiskys und weisen oftmals eine leicht süßliche Note auf.

Oban und Ben Nevis sind wichtige Vertreter der westlichen Highlands. 

Die östlichen Highlands:

Die östlichen Highlands

Die Ländereien der östlichen Highlands gelten als sehr fruchtbar und beherbergen viele Schlösser und Türme. Die Whiskys dieser Region sind eher weich und weisen einen für die Highlands typischen trockenen Abgang auf. Leicht malzige Noten und einen Hauch von Rauch ergänzen diese oftmals in Sherry Fässern gereiften Whiskys.

Zu den Brennereien der östlichen Highlands zählen unter anderem Edradour, die sich nach wie vor als „die kleinste Brennerei Schottlands“ bezeichnet, Aberfeldy, Blair Athol und Glenturret. Diese Brennereien lassen sich im Übrigen in einem Tagesausflug von etwas mehr als 100km gut von Edinburgh aus besuchen. 

Die südlichen Highlands:

Die südlichen Highlands

Die Whiskys der südlichen Highlands kommen komplex und mit einer leichten Torf Note daher. Sie weisen einen für die Highlands typischen trockenen Abgang auf und ähneln ansonsten stark den Whiskys aus der Speyside.

Loch Lomond und Glengoyne sind Teil der südlichen Highlands – um genau zu sein trennen Sie nur wenige Kilometer von der Grenze zu den Lowlands und es gibt nicht wenige Stimmen die diese Brennereien der Region Lowlands zuschreiben möchten…