WhiskyNews Wochenrückblick – 29.10.2018 – 04.11.2018

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WhiskyNews Wochenrückblick – 29.10.2018 – 04.11.2018

  • Labels für den Ardbeg Drum aufgetaucht. Die Etiketten für die Committee-Abfüllung zum jährlichen Ardbeg Day waren schon einige Zeit in Umlauf. Nun haben wir auch die Labels zur Standardabfüllung entdeckt. Nach den groovigen 70ern des Ardbeg Days 2018 folgt allen Gerüchten nach 2019 ein Tag mit karibischem Flair. Was könnte da passender sein als ein Rum-Finish, was den Vanille- und Tropenfruchtcharakter des Single Malts verstärkt? der whisky wird allerdings noch eine ganze Weile auf sich warten lassen.

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  • Ein weiterer Fund aus der TTB-Datenbank sind Labels eines Blended Malts von Compass Box – dem Tobias & The Angel. Lediglich zwei Malts sind darin enthalten: zu 59% Clynelish und zu 41% Caol Ila. Eine verheißungsvolle Kombination, die einen rauchigen und von ätherischen Ölen und Kräuternoten geprägten Whisky verspricht. Benannt ist der Whisky nach dem gleichnamigen Renaissance-Gemälde aus der Werkstatt des Künstlers Andrea del Verrocchio. Das bekannte Motiv zeigt Erzengel Raphael, der dem jungen Tobias beisteht. Es soll symbolisch für den geradlinigen Caol Ila im Zusammenspiel mit dem himmlischen Clynelish stehen.) Laut Etikett wird der Tropfen im November abgefüllt, sodass die 2650 Flaschen in nicht allzu ferner Zukunft den Markt erreichen müssten.

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  • Außerdem haben wir Labels der regelmäßigen 18-jährigen Abfüllung von Macallan gefunden.Auch 2019 wird es den beliebten Macallan 18 Jahre Sherry Oak als Vintageabfüllung geben. Wann genau uns die 2019er Kreation erreicht, steht noch nicht fest.
  • Teeling veröffentlicht neuen Single Pot Still Whiskey. Der Single Pot Still ist der erste in Dublin gebrannte Whiskey seit fast 50 Jahren und damit ein Stück Geschichte. Bereits im September wurden die ersten 100 Flaschen für wohltätige Zwecke versteigert. Da es sich um einen Pot Still Whiskey handelt wurde traditionell 50% gemälzte und 50% ungemälzte Gerste verwendet. Gereift ist der Teeling in einer Mischung aus Virgin Oak, Ex-Bourbon und Ex-Weinfässern. Um eine der 6000 Flaschen von Batch 1 zu ergattern, muss man sich vorerst nach Irland begeben. Es bleibt offen, ob nachfolgende Batches auch für den Export vorgesehen sind.
  • Das vierte und vorletzte Kapitel des DCS Compendiums von Balvenie wurde enthüllt. Die Compendium-Reihe dreht sich um besonders seltene und außergewöhnliche Whiskys, ausgewählt von Malt Master David Stewart. Dieses Kapitel beinhaltet fünf Single-Cask-Abfüllungen im Alter zwischen 9 und 47 Jahren, die den Whiskyveteranen überrascht haben. Jede der Abfüllungen hat sich anders entwickelt, als von der Fasswahl und der Reifezeit abzusehen war. Mit Kapitel vier soll demnach die Unberechenbarkeit in der Whiskyherstellung zelebriert werden. Noch im November werden die Flaschen erhältlich sein.
  • Ebenfalls für November geplant ist der weltweite Verkauf des neuen Smokehead Sherry Bomb. Dieses Mal reifte der Mystery Malt aus Islay seine gesamte Zeit in Sherryfässern. Eine Verbindung von ordentlich Rauch und klebriger Süße ist die Folge. Nur 18.000 Flaschen werden weltweit erhältlich sein.
  • R&B Distillers kündigte an den Grain Whisky Borders While We Wait einzustellen. Grund dafür ist die Verschiebung des Baus der Brennerei in der Region Borders auf unbestimmte Zeit. Der Grain sollte eine erste Geschmacksrichtung vorgeben für den zukünftigen Stil der geplanten Brennerei. Das Unternehmen möchte sich derzeit allerdings voll und ganz ihrem Projekt um die Raasay Destillerie widmen. Allerdings werden wir mit einem neuen Grain Whisky vertröstet: der Tweeddale Grain of Truth. Mit einem Sherryfinish und der leichten Mash-Bill-Rezeptur gelingt es den Herstellern einen sanften aber dennoch komplexen Single Grain abzuliefern.

WhiskyNews Wochenrückblick – 15.10.2018 – 22.10.2018

  • Am Freitag, dem 12. Oktober, verstarb Whiskygröße Tom Jago im Alter von 93 Jahren. Er war als kreatives Genie in der Spirituosenindustrie bekannt und wird wohl unvergessen bleiben. Seine größten Erfolge in der Whiskywelt waren die Mitwirkung am Johnnie Walker Blue Label und den The Classic Malts von Diageo sowie die Gründung und Führung von Last Drop Distillers gemeinsam mit Kreativpartner James Espey.

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  • Douglas Laing veröffentlicht einen letzten Whisky zur Feier ihres 70. Jubiläums – den “Remarkable Regional Malts – With a Twist”. In diesem 10-jährigen Blended Malt sind alle produzierenden Whiskyregionen Schottlands vertreten. Um bei der Nachsicht um gute Qualität nicht den Spaß zu vergessen, hat die Verpackung einen lustigen Kniff (oder Twist): Sie besteht aus drehbaren Elementen, dank denen man unterschiedlichen Körpern die falschen (oder richtigen) Köpfe zuordnen. So kann man dem Strolch vom Scallywag beispielsweise den Kopf vom Big Peat verpassen. Die 5000 Flaschen sollen ab Mitte Oktober für einen erschwinglichen Preis zu haben sein.
  • Der spanische Getränkekonzern Gonzáles Byass plant eine Bourbon-Variante seines Nomad Outland. Bisher erschien unter dem Namen Nomad Outland ein Whisky, der in Schottland gebrannt und geblendet wurde, aber gefinished in PX-Sherryfässern im spanischen Jerez, Heimat des Sherry. Damit ist dies kein Scotch. Die Hersteller arbeiten nun daran, eine Variante auf Bourbon-Basis herzustellen, die auch wieder in Jerez gelagert wird. Außerdem soll noch eine Variante entstehen, wo nicht nur PX-Sherryfässer sondern auch noch Oloroso Sherryfässer fürs Finish eingesetzt werden. Nomad Outland entstehen, der Nomad Outland existiert seit 2014. Auch Whisky-Legende und Master Blender bei Dalmore, Richard Paterson, ist mit an Bord.
  • Die Planung für die zukünftige Lowland-Brennerei Ardgowan wurde noch einmal überarbeitet. Seit 2016 existierten bereits Entwürfe für den Neubau. Mit den Änderungen soll vor allem die Umweltbelastung minimiert und das Design zur Umgebung passend und offener gestaltet werden. Die Destillerie wird voraussichtlich etwa eine Million Liter pro Jahr herstellen. Zusammen mit dem Besucherzentrum wird Ardgowan zukünftig nicht nur Touristen anlocken, sondern ebenfalls neue Arbeitsplätze schaffen. Der Produktionsbeginn ist trotz Umstellungen für 2020 vorgesehen.
  • Nicht nur die Köpfe hinter Ardgowan investieren in die Zukunft. Diageo nimmt 150 Millionen Pfund in die Hand, um ein neues Johnnie Walker Besucherzentrum zu errichten und weitere Zentren zu modernisieren. Die Bauanträge für neue Besucherzentren von Glenkinchie und Caol Ila wurden kürzlich eingereicht. Auch in Irland schlafen die Whiskeyproduzenten nicht: Irish Distillers steckt insgesamt 150 Millionen Euro in die Modernisierung und den Ausbau ihrer Anlagen. Der Bärenanteil betrifft die Midleton Brennerei und die Abfüllanlage in Dublin.

WhiskyNews Wochenrückblick – 01.10.2018 – 07.10.2018

  • Die irische Großbrennerei Midleton hat ihren Midleton Very Rare 2018 gerade veröffentlicht. Seit 1984 erscheinen Midleton Very Rare als Vintage Abfüllungen. Für das 35. Release wurde Single Grain und Single Pot Still Whiskey gemischt, der zwischen 12 und 28 Jahren in Ex-Bourbon Barrels reifte.

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  • Glen Moray launcht neue Elgin Curiosity Range. Den Auftakt macht ein Glen Moray mit fruchtigem Cider Cask Finish. Der Whisky wird nicht kühlgefiltert und mit 46,3% abv abgefüllt. Der Whisky soll Zitat “leicht und frisch” sein mit karamellisierten Apfelnoten, Vanille und Gewürzen. Die Apfelweinfässer stammen vom schottischen Cider-Hersteller Thistly Cross.
  • Laut Labels aus der TTB-Datenbank wird es wohl bald einen neuen Port Askaig geben. Die Single Cask Abfüllung ist 33 Jahre gereift, bevor sie mit 50,3 Volumenprozent in die Flaschen kam. Zu erwarten ist ein üppiger Inselwhisky mit viel Torf, Meersalz und süßen Früchten.
  • TTB Labels für einen Highland Park Twisted Tattoo aufgetaucht. Der Whisky ist 16 Jahre alt und wird wohl mit 46,7% ABV abgefüllt.

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  • Auch in der TTB aufgetaucht: Ein Kilkerran 8 Jahre mit 56,5% Alkoholvolumen und damit besonders kräftiger Fassstärke. Und ein neuer Springbank Local Barley. Diesmal wird die Gerstensorte Optic verwendet. Angebaut wurde die Gerste auf der nahegelegenen High Cattadale Farm. Nur wenige Kilometer von Springbank entfernt. Der Whisky wurde 2009 gebrannt und 9 Jahre später im Oktober diesen Jahres gebottled. Der Whiskey wird mit kräftigen 57.7% Alkohol abgefüllt. Insgesamt soll es 9700 Flaschen geben.
  • Ardbeg veröffentlicht seinen dritten Twenty Something. Der 22-jährige Single Malt wurde 1996 gebrannt und reifte in klassischen Ex-Bourbonfässern. Wie seine Vorgänger ist auch der Neuling nur für Ardbeg Committee Mitglieder erhältlich.
  • Neuer Raasay While We Wait wurde angekündigt. Das ist nun schon die vierte Ausgabe des Konzept Malts der neuen Raasay Distillery. Etwas Rauch und der Einfluss toskanischer Weinfässer zeichnen die Abfüllungsreihe aus.
  • Die exklusive Private Collection Series von Gordon & MacPhail wurde nun durch zwei neue Kreationen vervollständigt. Nach dem Glenlivet 1946 und dem Linkwood 1961 kommen nun zwei 57-jährige Longmorns, die es nur im Set zu kaufen gibt. Der Preis liegt bei stolzen 30.000 Pfund.
  • Trotz dem neuen Handelsabkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko bleiben Strafzölle auf US amerikanischen Whiskey bestehen. Kanada erhebt weiterhin einen 10% Einfuhrzoll und Mexiko sogar 25%. Damit bleibt die Lage für amerikanische Whiskeyproduzenten angespannt. Erst letzte Woche hatte BeamSuntory durchblicken lassen, dass Preissteigerungen für ihre amerikanischen Whiskeys bei anhaltenden Strafzöllen unausweichlich wären.

WhiskyNews Wochenrückblick – 17.09.2018 – 23.09.2018

  • BeamSuntory kündigt limitierte Sonderedition des Hibiki Japanese Harmony an. Seit 1989 bringt der japanische Whiskykonzern Suntory Blended Whisky unter der Marke Hibiki heraus. 2019 feiert Hibiki nun sein 30-jähriges Jubiläum. Anlass genug den dauerhaft verfügbaren Hibiki Japanese Harmony in einer festlichen Sonderedition zu präsentieren. Das besondere Flaschendesign ist vom japanischen Kimonomuster Tabane-Noshi inspiriert. Tabane Noshi ist ein traditionelles Symbol des Feierns in Japan. Schon Ab Oktober 2018 soll die limitierte Edition u.a. in Deutschland und den USA verfügbar sein – eine Flaschenanzahl wurde in der Pressemitteilung nicht genannt.

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  • In der Lagg Distillery werden nun die Brennblasen montiert. Dabei hat die Wash Still eine Kapazität von 10.000 Liter Alkohol. Die Spirit Still hat indes eine Kapazität von 7.000 Litern. Das erlaubt eine Jahreskapazität von 200.000 Litern. Später will die Brennerei auf 500.000 Liter aufstocken. Lagg ist die zweite Brennerei der Arran Distillers auf der gleichnamigen Insel Arran. Sie übernimmt die Produktion der rauchigen Whiskys auf Arran. Der Bau der Lagg Distillery begann 2017 mit der Errichtung der Lagerhäuser. Diese sollen die Heimat für Arran und Lagg Fässer gleichermaßen werden. Im Frühjahr 2019 soll die Brennerei fertig gestellt werden und dann auch für Besucher geöffnet sein.
  • Bruichladdich kauft Farmland auf Islay. Die Brennerei mit dem Slogan “Terroir Matters” akquirierte rund 12 Hektar Land auf ihrer Heimatinsel. Dort möchte die Islay-Brennerei mit dem Anbau alter Gerstensorten experimentieren. Für die Bruichladdich Islay Barley Abfüllungen arbeitete die Brennerei bereits mit diversen Landwirten auf der Insel zusammen. Der Einfluss unterschiedlicher Getreidesorten auf den Geschmack von Whisky ist ein Schwerpunkt bei Bruichladdich Whiskys.
  • TTB Labels eines Arbikie Rye Whisky sind aufgetaucht. Das Label spricht von einem 3 Jahre alten Single Grain Scotch Whisky. Insgesamt wird es wohl 1200 Flaschen geben. Der Whisky wird aus Roggen und Gerstenmalz gebrannt. Damit könnte dies der erste schottische Whisky auf Roggen-Basis seit über 200 Jahren sein. Nicht kühlgefiltert, ungefärbt und mit 46% Alkoholvolumen abgefüllt, dürfte er die Standards anspruchsvoller Whiskytrinker erfüllen. Bisher erschien eine 2-jährige Rye Spirit Variante. Den ersten Single Malt Whisky will die junge Brennerei an der schottischen Ostküste erst mit 14-jährigem Age Statement herausbringen. Der soll voraussichtlich zusammen mit einem 18- und 21-jährigen Single Malt dann frühestens 2029 erscheinen.
  • Highland Park bringt 50-jährigen Single Malt heraus. Das ist bereits der zweite 50-jährige Single Malt der Orkney Brennerei in 8 Jahren. Für die limitierte Edition wurden 2 Sherry Hogsheads aus dem Destillationsjahr 1964 vermählt. Außerdem wanderten wohl die unverkauften Reste des ersten 50 jährigen Whiskys hinein. Zumindest ist das meine freie Interpretation wenn die Brennerei erzählt man hätte eine “kleine Menge” der 2010er Variante zu der neuen Ausgabe dazugegeben. Vom 2018er Batch existieren 274 Flaschen. Highland Park: statt 50 Jahre alten Whisky für 15.000 Euro zu verticken, investiert doch lieber in Single Malt mit mittleren Altersangaben und bezahlbarem Preis.

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  • Die amerikanische Brennerei Buffalo Trace hat ihr Line-Up für ihre diesjährige Antique Collection publik gemacht. Insgesamt erscheinen 5 Abfüllungen. Mit 5 Vintage Abfüllungen zwischen 18 und 12 Jahren macht die Kollektion ihrem Namen alle Ehre. Ein Highlight dürfte diesmal der 17 Jahre Eagle Rare Bourbon sein, der mit kräftigen 50,5 % Abv statt den bisherigen 45% der letzten Jahre abgefüllt wurde.

HINWEIS: Wir wissen noch nicht, wann genau die Flaschen auf dem deutschen Markt ankommen oder andere Details als die hier aufgeführten. Wir bitten darum, von Anfragen Abstand zu nehmen. Wenn Sie über Neuerscheinungen und Angebote informiert bleiben wollen, melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an.

Leider können wir keine Reservierungen entgegennehmen. Der Aufwand hierfür wäre einfach zu hoch und gerade bei sehr limitierten Abfüllungen wäre es ungerecht anderen Kunden gegenüber.

WhiskyNews Wochenrückblick – 10.09.2018 – 16.09.2018

  • Benriach 12 Jahre Sherrywood kommt zurück. Lange Zeit sah es so aus, als ob Benriach diesen Einsteiger-Liebling für immer aus dem Sortiment genommen hätte. Nun kommt er zurück. Die Hauptreifung erfuhr der Whisky in ehemaligen Sherryfässern. Anschließend wurde er in PX- und Oloroso SherryFässern gefinished. Also eine dreifache Sherryfassreifung. Wir melden uns sobald der Whisky bei uns im Shop verfügbar ist.

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  • Das Geheimnis um die zehnte Abfüllung der diesjährigen Special Release Reihe von Diageo wurde gelüftet. Es handelt sich um einen Blended Malt namens Cladach. Der gälische Name heißt übersetzt Küstenstreifen und deutet bereits an, welche Whiskys hier vermählt werden. Beteiligt sind Erzeugnisse der küstennahen Brennereien Talisker, Caol Ila, Inchgower, Lagavulin, Clynelish und Oban. (Komponiert wurde der Tropfen übrigens von Keith Law, der damit seine erfolgreiche Karriere beendet und seinen Ruhestand einleitet.)
  • William Grant & Sons bringt eine neue Single Malt Marke heraus. Unter dem Namen Aerstone sollen Whiskys geschaffen werden, die in gleichem Maße Einsteigern wie auch erfahrenen Genießern imponieren sollen. Auf jeder Flasche finden sich detaillierte Geschmacksinformationen, um dem Käufer die Entscheidung zu erleichtern. Die ersten beiden Abfüllungen sind der Sea Cask und der Land Cask, beide zehn Jahre alt. Gebrannt werden die Destillate übrigens in der Lowland-Brennerei Ailsa Bay.
  • Compass Box erweitert mit The Story of the Spaniard ihr Portfolio. Die Hauptbestandteile dieses Blended Malt reifen in Sherryfässern oder Fässern von sherryähnlichen spanischen Weinen, die eine fruchtige Geschmacksexplosion versprechen, so der Hersteller. Die Idee für diesen Whisky entstammt dem Markengründer John Glaser persönlich. Inspiriert wurde er von einem Mann, den er auf einer früheren Reise nach Spanien traf und der ihn über lokale Sherryweine aufklärte.

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  • Die Highland Brennerei Glendronach bringt ihren ersten exklusiv für den Travel Retail vorgesehenen Whisky heraus. Der Glendronach Forgue widmet sich dem Forgue Valley, wo die Brennerei im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Auch geschmacklich soll der in Sherryfässern gereifte Single Malt mit seinen Gersten-, Frucht- und Eichennoten den Highlands entsprechen.
  • Glenrothes setzt auf Altersangaben. Die Speyside Brennerei ersetzt ihr komplettes Vintage-Portfolio durch fünf Single Malts mit Age Statement und einen The Makers Cut ohne Alter – allesamt in Sherryfässern gereift. Die Hersteller gehen davon aus, dass erfahrene Whiskytrinker bei ihrer Kaufentscheidung vor allem den Reifegrad berücksichtigen. Die Altersangabe soll es außerdem einfacher machen, die Wertigkeit der jeweiligen Abfüllungen deutlich zu machen. Die bisher erschienenen Abfüllungen bewegen sich im Alter zwischen 10 und 25 Jahren. Im Februar 2019 wird eine 40-jährigen Malt ergänzt werden.

HINWEIS: Wir wissen noch nicht, wann genau die Flaschen auf dem deutschen Markt ankommen oder andere Details als die hier aufgeführten. Wir bitten darum, von Anfragen Abstand zu nehmen. Wenn Sie über Neuerscheinungen und Angebote informiert bleiben wollen, melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an.

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