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10 Whisky-Tipps + 5 Tricks für Einsteiger

Whisky erfreut sich weltweit einer stetig wachsenden Beliebtheit und auch in Deutschland gibt es immer mehr begeisterte Genießer und Genießerinnen des wahrscheinlich komplexesten Getränkes der Welt. Genau diese Komplexität macht für viele den besonderen Reiz von Whisky aus, doch wie findet man sich am Anfang in der weiten Welt des Whisky zurecht? Wo liegen die Unterschiede zwischen Whisky Sorten und wie viele gibt es, was macht Single Malt Whisky aus, was ist eigentlich Scotch, wo kommt er her und warum ist das wichtig? Wer sich in das Thema einlesen möchte, findet einige Anhaltspunkte und Information auf unserer Seite zu Whisky Sorten und natürlich in unseren kostenlosen E-Books. Mehr zu den » Tipps und » Tricks.

10 Tipps

Unsere Top Ten für Whisky-Einsteiger

Die folgenden zehn Whiskys stellen ein breites Spektrum unterschiedlicher Whisky-Stile und -Regionen und liefern dadurch einen guten ersten Eindruck. Natürlich können bei solch einer Auflistung niemals alle Abfüllungen berücksichtigt werden. Eine Auswahl treffen heißt eben auch immer mögliche Antworten auszuschließen. Also, das sind unsere Top Ten für Einsteiger in das weite Feld des Whiskys:

Milder Genuss mit voller Vanille

1. Glenmorangie 10 Jahre "The Original" - Whisky aus den nördlichen Highlands

Als einer der meistgekauften Whiskys in Schottland genießt die Brennerei Glenmorangie großes Ansehen. Ihr Faible für Holz-Finishes (= Nachreifung in unterschiedlichen Fasstypen wie (Likör-)Weinfässern) lässt sich aus nahezu jeder Abfüllung herausschmecken und sollte jedem Whisky-Fan ein Begriff sein. Dabei bildet der Glenmorangie 10 Jahre das Herzstück und dient als Referenz für alle anderen Experimente der Brennerei. Und unter der Fuchtel von Dr. Bill Lumsden wurden viele Experimente (erfolgreich) gewagt. Da die Destillerie als diejenige mit den höchsten Brennblasen (Pot Stills) bekannt ist, kann hier ein besonders leichter Malt produziert werden. 

Das Aroma des Glenmorangie 10 Jahre The Original zeichnet sich durch einen besonders reinen und delikaten Duft aus, der von floral bis fruchtig geht und besonders süß ist. Wer mehr zum Herstellungsverfahren wissen möchte, findet einen Überblick unter unserem Artikel » Herstellung von (Single) Malt Whisky.

Fun Fact: Die Pot Stills sind so hoch wie ausgewachsene Giraffen.

» Zum Glenmorangie 10 Jahre

Dreifach aromatisch dank Fasswahl

2. Auchentoshan Three Wood - leichter Whisky aus den Lowlands

Mit ihrer dreifachen Destillation ist die Brennerei Auchentoshan („Ecke des Felds“) aus den Lowlands eine kleine Seltenheit in Schottland. Besonders für diejenigen Whiskyfans, die es gerne etwas leichter mögen, bieten die Whiskys von Auchentoshan eine spannende Vielfalt an leichten Single Malts, ohne dabei auf Komplexität zu verzichten. Der Name dieser Abfüllung leitet sich von den drei verschiedenen Fassarten ab, in denen er gereift ist. 

Orangen, Rosinen, Schwarze Johannisbeeren, aber auch etwas Haselnuss und Mandel zeichnen das komplexe Geschmacksbild dieses Single Malts aus. Der Name der Brennerei wird übrigens "ocken-toschen" ausgesprochen. Viele Brennereinamen entstammen dem schottischen Gälisch, eine Aussprachehilfe finden Sie hier: » Whiskynamen richtig aussprechen.

» Zum Auchentoshan Three Wood

Eine cremig süße Verführung

3. GlenAllachie 12 Jahre - Whisky aus der Speyside

GlenAllachie ist DIE neue Speyside-Brennerei. Dabei feierte Sie erst kürzlich ihr 50-jähriges Bestehen. Lange Zeit wurden die Whiskys dieser Brennerei für Blended Scotch Whiskys verwendet, einen verfügbaren Single Malt gab es nicht. Nun hat Billy Walker, der BenRiach, GlenDronach und Glenglassaugh zu neuem Ruhm verholfen hat, sich diesem schottischen Rohdiamanten gewidmet.

Wer Lust auf einen leichten, süßen und cremigen Whisky hat, muss GlenAllachie probieren. Bananen und Rosinennoten ergänzen sich mit Eichen- und Gewürznoten. Ein Rundum-Sorglos-Whisky! Mehr zur dichtbesiedelsten Whiskyregion findet sich hier: » Über die Speyside.

» Zum GlenAllachie 12 Jahre

Vom Geheimtipp zum Klassiker

4.  Glendronach 12 Jahre - sherryfassgereifter Whisky aus den Highlands

Wer Whisky aus Sherryfässern kennen lernen möchte, kommt um die Brennerei Glendronach nicht drum herum. Sherry ist ein andalusischer Likörwein aus der Gegend um Jerez in Spanien, der in Holzfässern ausgebaut wird und die Varianten reichen von trocken (Fino und Manzanilla) bis extrem süß/lieblich (Oloroso und Pedro Ximenez), somit ist Sherryfass nicht gleich Sherryfass. Der Whisky aus Aberdeenshire zählt zu den Lieblingen bei Kennern und Kritikern.

Dabei ist der Glendronach 12 Jahre erstaunlich mild – milder als viele andere Whiskys aus Sherryfässern – mit vielen cremigen Vanilletönen, die von fruchtig-sirupartigen Rosinen- und Dattelnoten begleitet werden und mit dezent herber Eichennote einen vielseitigen und doch gemütlichen Einstieg in die Welt der Whiskys aus dem Sherryfass liefert. Wer mehr Informationen und Tipps erhalten möchte, wird hier fündig: »Einsteiger-Tipps für Whisky aus Ex-Sherryfässern.

» Zum GlenDronach 12 Jahre

Sanfte, intensive Noten

5. Arran 14 Jahre - Whisky von den Inseln

Auf der Isle of Arran im Tal „Glen Eason Biorach“ gelegen, was übersetzt etwa „Tal des kleinen Wasserfalls“ bedeutet, produziert die Arran Distillery erst seit 1995 Whisky. Der Hausstil dieser Insel-Brennerei ist sahnig, cremig floral und von leichtem Rauch geprägt.

Der 14-jährige Arran trägt ebenso die Handschrift der Brennerei, die hier in intensiven Vanilletönen herausgearbeitet wird und bei aller Süße und Fruchtigkeit einen sanft malzigen Geschmack mitschwingen lässt. Der Whisky reifte in ehemaligen Bourbonfässern und Sherryfässern und wird wie es bei Arran gang und gäbe ist weder kühlgefiltert noch gefärbt. Ein echtes Qualitätsmerkmal, was wir begrüßen. Eine Erklärung was sich hinter dem Begriff Kühlfilterung bzw. chill-filtration verbirgt, gibt es hier: » Kühlfilterung beim Whisky.

» Zum Arran 14 Jahre

Aromatische Süße & zarter Rauch

6. Balvenie Double Wood 12 Jahre - Whisky aus der Speyside

Der Balvenie 12 Jahre Double Wood reift - wie sein Name schon sagt - im sogenannten "double wood"-Verfahren: Zunächst lagert er etwa 10 Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern, um dann für die letzten zwei Jahre in gebrauchte Sherry-Fässer umgefüllt zu werden, diesen Prozess bezeichnet man als Finishing.

Ein komplexer Auftritt von fruchtigen Orangen-Noten, viel Honig, würzigem Zimt und frischem Heidekraut, alles verbunden durch eine elegante Sherry-Süße und einer feinen malzigen und nussigen Note, die durch ein wenig Torf ergänzt wird. Gleichzeitig ist dies auch ein Whisky mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis. Für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen zu empfehlen. Wer mehr zu den unterschieden zwischen Sherryfässern, Komplettreifung vs. Finishing erfahren möchte, findet hier einige Antworten » Über Whisky aus dem Sherryfass.

» Zum Balvenie Double Wood 12 Jahre

Wunderbar sherrybetonte Aromenmelange

7. Edradour 10 Jahre - Whisky aus den Highlands

"Edradour - Scotlands little gem", Schottlands kleines Juwel, so heißt es am Eingang der Brennerei, die mitten in den Bergen nahe des Highland-Örtchens Pitlochry liegt. Und das trifft die Beschreibung der Brennerei sehr gut. Als eine sehr kleine und unabhängige Destillerie mit schottischem Stolz ist Edradour heute ein nicht mehr so geheimer Geheimtipp in der Whisky-Szene. Die hervorragende Qualität der kräftigen, malzigen Single Malts der Brennerei haben eine treue Fangemeinde wachsen lassen, die mit großer Leidenschaft die zahlreichen Einzelfass-Abfüllungen in Wein- und Starkweinfässern, wie Sherry, Port, Madeira und Marsala sammeln und genießen. Wir empfehlen aber, dass Sie Ihre Reise beim Edradour 10 starten.

Der Whisky zeigt genau was die Brennerei ausmacht und das zu einem guten Kostenpunkt. Malz, Trockenfrüchte, etwas Minze und eine feine Oloroso-Note machen ihn zu einem der kräftigeren Whiskys aus dem Sherryfass. Auch für Fans rauchiger Whiskys bietet Edradour die Ballechin Abfüllungen, einen stark getorften Highland Malt aus der gleichen Brennerei! Dabei verzichtet Edradour gänzlich auf die Färbung ihres Whiskys. Entdecken Sie Schottlands Schmuckstück für sich und genießen sie einen der ehrlichsten Whiskys des Landes.

» Zum Edradour 10 Jahre

Maritim und samtig fruchtig

8. Oban 14 Jahre - die westlichen Highlands

Der Oban 14 Jahre gilt als Standard Whisky der Brennerei und wird von dem Konzern Diageo (dem die Brennerei gehört) als Teil seiner berühmten „Classic Malts“-Reihe vermarktet. 

Das Aroma des nahen Meeres schwingt in dem ausgewogenen Whisky: Eine leichte Salzigkeit sorgt für eine harmonische Kombination mit der trockenen, malzigen Würze. Manchen gilt der Whisky aus den westlichen Highlands als zu verhalten, doch mit dem 14-Jährigen und der jährlich wiederkehrenden Distillers Edition beweist die Brennerei Oban den Kritikern mittlerweile das Gegenteil. Als kleine Destillerie befindet sich Oban in den westlichen Highlands und gilt dort als Whisky-Hauptstadt der Region. Viele Whiskyhersteller veröffentlichen ihre Abfüllungen in thematischen Reihen, einen Überblick finden Sie hier: » Whisky-Serien.

» Zum Oban 14 Jahre

Ausgewogenes, komplexes Bouquet

9. Glenfarclas 21 Jahre - Whisky aus der Speyside

Glenfarclas ist noch so eine Brennerei, die sich durch die Fasswahl beim Reifeprozess des Whiskys profiliert hat. Die Brennerei liegt in der Speyside, einer Whiskyregion mit der höchsten Dichte an Brennereien in ganz Schottland. Wie bei Glendronach auch werden hier fast ausschließlich ehemalige Sherryfässer eingesetzt.

Während der Glendronach 12 als besonders mild gilt, zeigen sich beim Glenfarclas 21 Jahre die würzigeren und herben Noten des Sherryfasses deutlicher ohne die typische Fruchtsüße einzubüßen. Das hohe Alter verleiht dem Whisky zusätzlich eine höhere Komplexität und lädt dazu ein, sich etwas mehr Zeit beim Genießen zu lassen. Die Brennerei ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, was mittlerweile in sechster Generation von der Familie J. & C. Grant geführt wird. Da Sherryfässer immer teurer werden (weil immer knapper), ist es besonders erfreulich einen so feinen und ehrlichen Whisky im hohen Alter zum günstigen Preis zu sehen. Whiskys um die 20 Jahre oder älter sind heute kaum noch unter der 100 Euro Marke zu finden! Wer mehr über die Fassreifung von Whisky erfahren möchte, wird bei unserem Artikel »Whisky und das Fass fündig.

» Zum Glenfarclas 21 Jahre

Intensiver Torfrauch im Glas

10. Lagavulin 16 Jahre - rauchiger Whisky von der Insel Islay

Wenn Single Malts als Charakterköpfe unter den Whiskysorten gelten, dann sind rauchige Single Malts die wohl eigenwilligsten unter diesen Charakterköpfen. Die bekanntesten unter ihnen kommen von der schottischen Insel Islay (» mehr zu Islay). Lagavulin Whiskys sind schwer, ölig und rauchig. Archetypisch für die Insel Islay schwören Fans rauchiger Malt Whiskys weltweit auf diese Brennerei. 

Auch der Lagavulin 16 Jahre erfüllt diese Erwartungen. Kräftiger Torfrauch, etwas Iod, süßes Malz und geröstete Eiche. Leichte Heidekräuter und Heu gesellen sich dazu. Komplexe Sherry-Aromen und Vanille runden das Bild ab. Es bedarf Torf um Whisky rauchig zu machen. Für die Malt-Whisky-Herstellung braucht man Malz. Wird die Gerste über einem Torffeuer gedarrt (=getrocknet), gelangt das Räucheraroma über das Gerstenmalz in den Whisky. Wer mehr über Torfrauch und rauchige Whiskys erfahren möchte findet weitere Tipps unter unseren » Einsteiger-Tipps für rauchige/torfige Whiskys.

» Zum Lagavulin 16 Jahre

5 Tricks

Ein altes Sprichwort lautet zwar, dass "aller Anfang schwer" sei, aber bei Whisky steht von Anfang an der Genuss im Mittelpunkt, was es dann doch etwas einfacher macht. Denn ein weiteres Sprichwort besagt auch: "Probieren geht über Studieren". Daher möchten wir an dieser Stelle weniger Theorie vermitteln, als einige konkrete Whiskys als Vorschläge für Einsteiger zu machen. Soviel vorneweg: Eine definitive Antwort auf die Frage nach dem richtigen Einsteiger Whisky gibt es nicht. Die folgenden zehn Whiskys stellen jedoch ein breites Spektrum unterschiedlicher Whisky-Stile und -Regionen und liefern dadurch einen guten ersten Eindruck. Gleichzeitig wollen wir ein paar Vokabeln aus der Whiskwelt mit auf den Weg geben. Jeder kann natürlich frei entscheiden wie er oder sie gerne Whisky trinken möchte. Diese 5 Tricks helfen jedoch das meiste an Aromen herauszukitzeln.

1. Stimmung:

Klar wer schlechter Stimmung ist, sollte sowieso keinen Alkohol trinken. Die Tagesform beeinflusst unglaublich stark unsere Wahrnehmung. Davon ist Whisky nicht ausgenommen. Von daher ist eine positive Grundstimmung für eine erfolgreiche Verkostung das A und O. Schließlich geht es um Genuss und soll Spaß machen - egal ob sie alleine oder mit Freunden ein Tasting veranstalten!

2. Glaswahl: Glencairn & Co.

Aus Film und Fernsehen haben wir gelernt, dass Whisky von Männern in großen Tumblern am liebsten auch noch “on the rocks” getrunken wird. Das kann man so machen… wir empfehlen aber für eine ausführliche Verkostung Glencairn Gläser. Die leichte Tulpenform des Glases erleichtert die Entfaltung der einzelnen Aromen und bietet so beste Voraussetzungen für ein umfassendes Nosing. Denn die bauchige Form ermöglicht es einem, den darin enthaltenen Whisky mit den Händen auf die richtige Temperatur zu bringen, um weitere Aromen freizugeben. Im oberen verjüngenden Glasteil werden die verschiedenen Aromen geführt und somit intensiviert. Ob Gläser der Marke Glencairn oder andere benutzt werden, die Tulpenform hat sich als Glasform für Whisky bewährt. Bei schweren und rauchigen Whiskys kann man auch größere Gläser nutzen, leichte und filigrane Whiskys können darin allerdings ein bisschen verloren gehen.

3. Whiskywahl:

Auch hier gilt wieder: jede/r nach seiner/ihrer Façon. Doch unser genereller Tipp: Wenn man mehrere Whiskys nebeneinander verkostet, dann werden die Unterschiede meist leichter sichtbar. Und wie groß diese Unterschiede sein können, glaubt man manchmal gar nicht. Bei Verkostungen von mehreren Whiskys bietet sich die Reihenfolge nach aufsteigendem Alkoholgehalt (die stärkeren später) an und rauchige Whiskys für den Schluss aufheben.

4. Wasser - ja oder nein:

Gerade Whiskys mit hoher Alkoholstärke offenbaren unter Zugabe von etwas stillem Wasser häufig ganz neue Aromenwelten. Was verstehen wir unter hoher Alkoholstärke? Ab 46% aufwärts lohnt sich die Beigabe von Wasser im Whisky. Vor allem sogenannte Cask Strength Whiskys können weit über den standardmäßigen 40% liegen. Grundsätzlich eigenen sich besonders stille und arme Mineralwasser für das Verdünnen von Whisky. An bekannten Marken, die überall erhältlich sind, bieten sich z.B. Evian, Volvic oder auch Vittel an. Es gibt allerdings auch Wasser direkt aus Schottland für diejenigen, die ein besonders authentisches Erlebnis bevorzugen.

5. Aromenrad & Co.:

Es kann eine echte Herausforderung sein unseren Eindrücken aus Geruch und Geschmack einen Namen zu geben. Ein Tasting Wheel bzw. Aromenrad kann da Inspiration und Stütze sein. Mit einem Tasting Wheel kann man die unterschiedlichen Aromenregister einzeln durchgehen und so vielleicht genau das Wort und den Geschmack entdecken, der gerade auf der Zungenspitze liegt. Bevor man sich dem Whisky widmet, sollte man ein deftiges Essen zu sich genommen haben, denn einige der Tropfen schlagen mit weit mehr als 40% Alkoholvolumen zu Buche. Während der Verkostung bieten sich kleine Snacks an, die jedoch nicht zu intensive Aromen haben sollten: ungesalzene Nüsse, milde Hartkäsesorten und Weißbrot. ! Unser Tipp: Um die Nase zwischendurch wieder frei zu kriegen, stellen Sie ein kleines Döschen mit Kaffeebohnen auf den Tisch und schnuppern sie zwischendurch daran.


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Das waren unsere 10 Vorschläge für Whiskyneulinge und Einsteiger in die weite Welt des guten Geschmacks. Wem das noch nicht genug ist, findet viele weitere Abfüllungen in unserem Shop und eine Übersicht zu allen Brennereien Schottlands unter folgendem Link » Liste zu Whisky Destillerien in Schottland.

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