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Glenlossie

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Glenlossie

Glenlossie Distillery, SpeysideFoto: Iain Macaulay [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Nahe Elgin in der schottischen Speyside findet sich die Glenlossie Destillerie.

Wie schmeckt Glenlossie Single Malt?

Glenlossie Whisky ist weich, geschmeidig und süßlich mit Noten von Heu und Malz. Stets ist eine präsente blumige Note zu finden.

Typische Aromen:

HeuMalzFloralVanille

Wie wird Glenlossie Whisky produziert?

Glenlossie hat eine Jahresproduktion von 2,1 Mio. Liter. Produziert wird dabei in 6 Brennblasen. Dabei haben die Brennblasen von Glenlossie unterschiedliche Größen. Es gibt drei Wash Stills mit je 16.000 Litern, 2 Spirit Stills zu je 15.000 Litern und 1 Spirit Still zu 13.200 Liter. Die Brennblasen werden mit Dampf erhitzt. Es gibt einen Edelstahl Maischbottich (8 Tonnen) und acht Lärchenholz-Gärbottiche zu jeweils 45.000 Litern. Das Wasser für die Glenlossie Brennerei stammt aus dem Bardon Burn. Der größte Teil der Produktion von Glenlossie wird für Blended Whisky verwendet. Der erste Glenlossie Single Malt wurde 1987 veröffentlicht. Heute ist ein 10-jähriger Glenlossie in der Flora und Fauna Serie zu bekommen.

Geschichte der Glenlossie Destillerie

Die Glenlossie Brennerei wurde 1876 von John Duff gegründet. Der Erfolg der Brennerei basierte in den frühen Jahren, natürlich neben der großen Beliebtheit bei den Whiskyblendern, nicht zuletzt auf der guten Anbindung an die nahe Eisenbahnlinie. 1896 übergab Duff die Brennerei an Henry MacKay. 1919 ging die Brennerei an die Scottish Malt Distillers, welche die Brennerei schließlich in die Hände von UDV (Diageo) übergeben wollten. 1929 brannte Glenlossie jedoch weitestgehend nieder und musste wieder neu aufgebaut werden. 1962 folgte die Erweiterung von 4 auf 6 Brennblasen. 1971 wurde auf dem Gelände der Glenlossie Destillerie die hochmoderne Mannochmore errichtet.

Lage

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