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Sullivans Cove

Sullivans Cove ist der Single Malt Shooting Star aus Tasmanien. Dem australischen Whisky gelang das Kunststück zweifach zum besten Single Malt der Welt bei den World Whiskies Awards gekürt zu werden. Seitdem zweifelt niemand mehr das Potential des Whiskys aus Down Under an. 
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Sullivans Cove Whisky

Ausgehend von der australischen Insel Tasmanien schickt sich Australien derzeit an, zu einer der renommiertesten Whisky-Nationen der Welt zu werden. 2014 wurde der Sullivans Cove French Oak Cask bei den World Whiskies Awards zum "weltbesten Single Malt" gewählt. Sullivans Cove ließ als Newcomer so Whisky-Nationen wie Schottland, Irland und Japan hinter sich. Eine riesen Überraschung für die Whisky-Welt. Seitdem ist Australien, vorne weg die Insel Tasmanien, auf dem Radar der Whisky-Experten weltweit. 2019 legte Sullivans Cove noch einmal nach und bewies somit, dass der erste Sieg mehr als nur ein Lucky Punch gewesen war. Erneut holte sich 2019 die Brennerei mit ihrem Sullivans Cove Single Cask French Oak den Award "Best Single Cask Single Malt". 

Hausstil

Wie schmecken Sullivans Cove Single Malts? Der Brand von Sullivans Cove ist oft voll und cremig. Sullivans Cove Whiskys sind geprägt von exotischen Früchten und Getreidenoten. Auch verschiedene Gewürze finden sich immer wieder in den Single Malts wieder. Häufig werden Schokoladen-Aromen mit Sullivans Cove assoziiert. 

Herstellung

Sullivans Cove orientiert sich in den Produktionsmethoden am Single Malt Scotch Whisky. Die Brennerei liegt auf der australischen Insel Tasmanien die, für australische Verhältnisse, ein gemäßigtes Klima vorweisen kann. Im Süden bieten die höheren Niederschlagsmengen und das gemäßigte Klima der Whisky-Produktion gute Bedingungen. Sullivans Cove verarbeitet 100 % tasmanische Gerste für ihren Single Malt. Destilliert wird zweifach auf kupfernen Brennblasen, die in Tasmanien hergestellt wurden. Zur Reifung verwendet Sullivans Cove vorwiegend 200 Liter Ex-Bourbon-Fässer und einige Fässer aus französischer Eiche. Einige Fässer enthielten zuvor Sherry und Portwein. Jede Flasche wird vor Ort von abgefüllt und etikettiert. 

Geschichte

Sullivans Cove wurde 1994 gegründet. Nur zwei Jahre nachdem Bill Lark nach über 150 Jahren als erster Australier eine Lizenz zum Whisky-Brennen erworben hatte. Sullivans Cove war somit nach der Lark Distillery die zweite Whisky-Brennerei auf Tasmanien mit Single Malt Whisky Fokus. Einige Jahre produzierte Sullivans Cove unauffällig vor sich hin. Schon 2007 gewann die Brennerei mit ihrem Single Malt in der Kategorie "Best Other Single Malt Whisky" bei den World Whiskies Awards. Sie setzten so das erste Ausrufezeichen und machten früh auf sich aufmerksam. 2014 bei den World Whiskies Awards folgte dann der große Paukenschlag. Mit der Auszeichnung "Worlds Best Single Malt Whisky" zog Sullivans Cove überraschend in die Hall of Fame der Whisky-Szene ein. Noch im selben Jahr zog die Brennerei in neue Gebäude um und vervierfachte somit ihre Produktionskapazität. 2019 konnte Sullivans Cove den Erfolg sogar wiederholen und damit das Kunststück vollbringen, das bislang kein anderer Single Malt geschafft hatte. Der erneute Gewinn des Titels zeigt die konstante Qualität der Brennerei. Sullivans Cove ist somit zum Botschafter des tasmanischen und australischen Whiskys geworden und hat die Kategorie international salonfähig gemacht. 

Herkunft

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