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Glenlossie

Glenlossie ist ein floraler und malziger Single Malt aus der schottischen Speyside Region. Da er fast ausschließlich für die Blends von Diageo verwendet wird, sind Single Malt Abfüllungen die Ausnahme.

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Glenlossie Whisky

Nahe Elgin in der schottischen Speyside findet sich die Glenlossie Destillerie – mitten in einem Areal, wo sich die Brennereien nur so tummeln. Nicht weniger als acht Brennereien finden sich hier in einem Radius von etwa vier Kilometern.

Aussprache

Hausstil

Wie schmeckt Glenlossie Single Malt? Glenlossie Whisky ist weich, geschmeidig und süßlich mit Noten von Heu und Malz. Stets ist eine präsente blumige Note zu finden.

Herstellung

Wie wird Glenlossie Whisky produziert? Glenlossie produziert momentan etwa 2,1 Millionen Liter im Jahr. Bis zu 3,7 Millionen Liter ließen die Kapazitäten des Equipments zu. Das besteht aus sechs dampferhitzten Brennblasen unterschiedlicher Größe – drei Wash Stills mit je 16.000 Litern, zwei Spirit Stills zu je 15.000 Litern und einer Spirit Still zu 13.200 Litern –, einem 8 Tonnen Edelstahl-Maischbottich, acht Washbacks aus Lärchenholz und zweien aus Edelstahl. Das Wasser für die Glenlossie Brennerei stammt aus dem Bardon Burn. Der größte Teil der Produktion von Glenlossie wird für Blended Whisky verwendet. Der erste Glenlossie Single Malt wurde 1987 veröffentlicht. Heute ist ein zehnjähriger Glenlossie in der Flora und Fauna Serie zu bekommen.

Geschichte

Die Glenlossie Brennerei wurde 1876 von John Duff gegründet. Der Erfolg der Brennerei basierte in den frühen Jahren, neben der großen Beliebtheit bei den Whiskyblendern, auch auf der guten Anbindung an die nahe Eisenbahnlinie. 1896 übergab Duff die Brennerei an Henry MacKay. 1919 ging die Brennerei an die DCL, später an SMD (einem Vorläufer von Diageo). 1929 brannte Glenlossie weitestgehend nieder und musste wieder neu aufgebaut werden. 1962 folgte die Erweiterung von vier auf sechs Brennblasen. 1971 wurde auf dem Gelände der Glenlossie Distillery die hochmoderne Mannochmore errichtet.

Herkunft


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