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Highland Whisky

Die Highlands sind die größte Whisky-Region Schottands. Ihren äußerst vielfältigen Single Malt Whiskys sagt man einen robusten Körper und einen kräftigen, komplexen Charakter nach. Wenngleich nur wenige Highland-Whiskys getorft sind, haben Sie doch meist einen würzigeren und schwereren Charakter, als die leichten Speyside-Whiskys. Kosten Sie unbedingt das schottische Juwel Edradour aus dem Herzen der Highlands.

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Highland Whisky

Die  Highlands sind eine schottische Whiskyregion, die das gesamte Festland nördlich einer Gedachten Linie zwischen Greenock und Dundee umfasst.

Da die Region der Highlands sehr groß ist, wird sie noch einmal in die vier Himmelsrichtungen und die Speyside unterteilt.

So wird zwischen den nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Highlands unterschieden. Die Speyside betrachten wir aufgrund ihres Stils als eine eigenständige Region. In diesem Abschnitt betrachten wir daher ausschließlich die nördlichen, westlichen, östlichen und südlichen Highlands.

Die Grenze zwischen den Brennereien der Lowlands und der Highlands verläuft relativ weit südlich. Die Grenzen folgen hier alten County-Grenzen – entlang der sogenannten Highlands Linie zwischen den Flüssen Tay und Clyde.

Nördliche Highlands

Im Norden der Highlands finden sich so klingende Namen wie Dalmore, Glenmorangie und Balblair. Auch Clynelish und Old Pulteney haben hier ihr Zuhause.

Stil

In den nördlichen Highlands werden vorwiegend trockene Single Malt Whiskys hergestellt, die nicht selten ein deutliches Zitrusaroma und eine gewisse Würze mitbringen. Einige, besonders diejenigen in Küstennähe, präsentieren sich mit maritimen, leicht salzigem Charakter. Da in der Region aber weniger mit Torf gearbeitet wird, sind die Whiskys aus der Region meist nur wenig bis gar nicht rauchig. 

Westliche Highlands

Die westlichen Highlands grenzen im Westen an den Atlantik, nur durch die inneren und äußeren Hebriden von den Gewalten des Ozeans geschützt. Die Region beherbergt mit dem Ben Nevis den höchsten Berg Schottlands – 1343 Meter hoch. Die beiden größten Orte der Region sind Oban und Fort William.

Oban und Ben Nevis sind wichtige Vertreter der westlichen Highlands.

Stil

Obwohl in diesem Gebiet früher auf fast jedem Bauernhof schwarz gebrannt wurde, finden sich heute nur noch wenige Destillerien in den westlichen Highlands. Die übrigen West-Highland Whiskys gelten als kräftig, aromatisch und oft süß, wie Ben Nevis und Loch Lomond. In Oban wird eine leichtere, zart rauchige Variante gebrannt. 

Östliche Highlands

Die Ländereien der östlichen Highlands gelten als sehr fruchtbar und beherbergen viele Schlösser und Türme.

Zu den Brennereien der östlichen Highlands zählen unter anderem Edradour, eine der kleinsten Brennereien Schottlands und Blair Athol die ebenfalls im Highland-Örtchen Pitlochry liegt. Diese Brennereien lassen sich im Übrigen in einem Tagesausflug von etwas mehr als 100 km gut von Edinburgh aus besuchen. Weiter im Norden finden sich die ebenfalls recht schweren und würzigen Brennereien Glendronach und Glen Garioch. Wer etwas leichtere Highland Whiskys sucht, wird bei Royal Lochnagar und Aberfeldy fündig. 

Stil

Die Whiskys dieser Region sind oft schwer und nussig und weisen einen für die Highlands typischen trockenen Abgang auf. Leicht malzige Noten und einen Hauch von Rauch ergänzen diese oftmals in Sherryfässern gereiften Whiskys.

Südliche Highlands

Deanston und Glengoyne sind Teil der südlichen Highlands. Um genau zu sein, trennen sie nur wenige Kilometer von der Grenze zu den Lowlands. 

Stil

Die klassischen Whiskys der südlichen Highlands, wie Glengoyne und Deanston, sind vollmundig und cremig. Von sahnigen Aromen bis vielfältigen Nuss-Noten ist hier alles dabei. 

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