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GlenAllachie

2017 wurde GlenAllachie von Billy Walker übernommen, dem Mastermind hinter dem Erfolg von GlenDronach. Der Stil der Brennerei wurde mit der Übernahme durch Walker deutlich auf starke Sherryfass Whisky ausgerichtet. Unser aktueller Geheimtipp ist der GlenAllachie 12 Jahre. Das Herzstück der Standardrange. Er zeichnet sich durch seinen intensiven Geschmack zum fairen Preis aus.

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GlenAllachie Whisky

2017 wurde GlenAllachie von Billy Walker übernommen, dem Mastermind hinter dem Erfolg von Glendronach. Der Stil der Brennerei wurde mit der Übernahme durch Walker deutlich auf starken Sherryfass Whisky ausgerichtet.

GlenAllachie, was so viel bedeutet wie Tal der Felsen, ist eine Whiskybrennerei in Schottlands Speyside. In der Nähe von GlenAllachie findet sich auch die bekanntere Aberlour Brennerei.

Aussprache

Hausstil

Wie schmeckt GlenAllachie Single Malt? Abfüllungen von GlenAllachie waren lange Zeit sehr selten. Doch seit der Übernahme durch Billy Walker wurde eine dauerhaft verfügbare Core Range eingeführt. Bei GlenAllachie kann man sich auf Aromen wie Malz, Rosinen und tropische Früchte sowie eine dezente Honigsüße freuen. Typisch für den Brennereistil ist eine deutliche Würze im Abgang.

Herstellung

Wie wird GlenAllachie Whisky produziert? GlenAllachie bezieht das Wasser für die Whiskyproduktion aus Quellen vom Ben Rinnes. Das Malz wird extern zugekauft, verwendet wird Concerto Barley. Die Brennerei produziert statt 4 Millionen Litern seit 2018 nur noch 700.000 Liter jährlich. Damit sind nun jedoch auch besonders lange Fermentationszeiten von bis zu 160 Stunden drin. Dies kommt der Esterbildung zugute, was für einen komplexeren und fruchtigeren Stil sorgt. Die vier verwendeten Stills besitzen horizontale Kondensatoren, was für mehr Kupferkontakt mit dem Spirit sorgt. Das trägt zu einem milden Charakter der Whiskys bei. Damit beide Still-Paare zeitgleich unterschiedliche Stile produzieren können – etwa ungetorft und getorft – gibt es zwei Spirit Safes.

Seit 2017 reifen die Whiskys nur noch in First und Second Fill Fässern. Dabei wird gut die Hälfte des Destillats in First Fill Bourbon Fässern gereift. 30% Ex-Sherry-Casks werden verwendet. Der restliche Fässeranteil besteht aus verschiedenen Likörweinfässern wie Portwein, Marsala, Moscatel oder Madeira. Alle Whiskys werden mit mindestens 46% Alkoholvolumen abgefüllt.

Lange Zeit floss der Großteil der Produktion in die Blends von Clan Campbell, White Heather und House of Lords. Eine Eigentümerabfüllung als Single Malt war lange Zeit schwer erhältlich. Seit der Übernahme der Brennerei durch Bill Walker und Partner ist erstmals eine Standardrange erschienen, die vier Whiskys unterschiedlichen Alters umfasst. Das Herzstück bildet dabei der GlenAllachie 12 Jahre.

Neben der Standardrange kommen Sonderabfüllungen in Fassstärke aus Sherryfässern heraus. Voraussichtlich ab 2021 wird es auch rauchigen Whisky von GlenAllachie geben.

Geschichte

GlenAllachie ist eine junge Brennerei. Erst 1967 wurde die Brennerei von Mackinlay McPherson & Co. gegründet. Mitte der achziger Jahre folgte der Verkauf an Invergordon Distillers, welche die Brennerei 1987 stilllegten. 1989 folgte die Übernahme durch Campbell Distillers (zu Pernod Ricard gehöhrend) welche die Produktion wieder aufnahmen und die Brennerei von zwei auf die heutigen vier Brennblasen aufrüsteten. Lange Zeit erhielt man Glenallachie Single Malts nur über unabhängige Abfüller wie Signatory Vinage oder Gordon & MacPhail. Doch 2017 gründeten Whisky-Koryphäe Billy Walker und seine Partner Trisha Savage und Graham Stevenson die GlenAllachie Distillers Company und kauften die Brennerei. Billy Walker, der ehemalige Master Distiller von Glendronach und Benriach, hat sich für diese Brennerei entschieden, weil er durch seine Tätigkeit als Master Blender bereits mit dem guten Spirit der Brennerei vertraut war. GlenAllachie war bis dahin außerdem in der Öffentlichkeit ein unbeschriebenes Blatt, was Walker die Möglichkeit gab, der Brennerei seinen Stempel aufzudrücken.

Herkunft


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