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Balvenie 17 Jahre Double Wood

Hinweis: Produktbilder sind nur für illustrative Zwecke und können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Maßgeblich sind stets die Angaben in den Produktdetails.

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Balvenie 17 Jahre Double Wood
Der Single Malt aus der Speyside ist ein moderner Klassiker, der sich auch gut in Ihrem Whiskyschrank macht – probieren Sie Ihn am besten einmal aus.
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Volumen: 0.7 Liter | Alkoholgehalt: 43,0% | Kühlgefiltert | Mit Farbstoff


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Tasting Notes - Balvenie 17 Jahre Double Wood

Aroma: Tiefgründige Eiche, Vanille & Toffee. Honigsüße und eine gewisse, leicht saure Fruchtigkeit.

Geschmack: Wieder Toffee und Eiche. Vanille und Zimt. Getrocknete Früchte, kandierte Vanillemandeln

Nachklang: Lang mit einem Nachhall von Vanille und Eichennoten. Honigsüße.

Balvenie 17 Jahre Double Wood Beschreibung

Der 17 Jahre alte Balvenie Double Wood konnte seine Reifung größtenteils in Fässern aus amerikanischer Eiche vollziehen. Eine Nachreife hat er in europäischen Ex-Sherry-Fässern erhalten und damit insgesamt angenehme, aber komplexe Aromen entwickelt. Aus der Eiche des Bourbonfasses bekommt der Balvenie Double Wood 17 Jahre eine feine honigartige Süße und Vanille. Das Sherryfass steuert reife Fruchtnoten und einen Hauch von Orangen bei.

Beim ersten Schluck ist sofort die angenehme Süße, die auch von getrockneten Früchten oder gebrannten Mandeln stammen könnte, zu schmecken. Eine leichte Spur Zimt ist dabei, etwas Eiche, Toffee und schließlich die typischen Balvenie Distillery-typische Vanille. Sein Nachhall bleibt bei diesen Geschmacksstoffen und wird von einer würzigen Süße abgeschlossen. Er hinterlässt keinen bitteren Geschmack, sondern eher einen fruchtig, warmen wie bei einem leichtem Rotwein oder Pflaumenlikör.

Fünf zusätzliche Jahre geben Tiefe

Dieser Single Malt unterscheidet sich vom Balvenie 12 Double Wood, in erster Linie durch die zusätzliche Reifung von 5 Jahren. Das führt zu einem deutlich intensiveren Fass Charakter, deutlicherer Eiche und einer tiefen, komplexen Würzigkeit. Der Whisky ist goldfarben und hat eine Trinkstärke von 43% vol.

Moderner Klassiker

Die Brennerei ist bereits seit 1892 aktiv und mittlerweile wird hier Whisky in der fünften Generation gebrannt. Das Markenzeichen ist das aus eigener Gerste selbst hergestellte Malz, das dem Whisky seinen typischen Stil verleiht. Das Etikett und die Tube beschreibt die Herstellung sowie die Geschichte dieses Whiskys. Im Jahr 2012 erstveröffentlicht, feiert diese Abfüllung von Balvenie das 50 jährige Jubiläum von Malt Master David Steward bei Balvenie.

Der Single Malt aus der Speyside ist ein moderner Klassiker, der sich auch gut in Ihrem Whiskyschrank macht – probieren Sie Ihn am besten einmal aus.

Fakten

Zusatzinformation

Herkunftsland Schottland
Region Speyside
Brennerei/Marke The Balvenie
Abfüller Eigentümer-Abfüllung
Inverkehrbringer The Balvenie Distillery Co. Balvenie Maltings Dufftown Banffshire AB55 4BB/GB
Produkt Kategorie Whisky
Typ Single Malt
Rauch Nicht rauchig
Farbstoff Mit Farbstoff
Kühlfiltrierung Kühlgefiltert
Alkoholgehalt 43,0%
Fasstyp Ex-Bourbon, Sherry Finish
Alter 17 Jahre

Externe Tasting Notes und Reviews zum Balvenie 17 Jahre Double Wood

Richard Hoffmann - NOSEing time:

Dieser 17-jährige Single Malt von Balvenie wurde in zwei verschiedenen Fässern gereift. Die erste Reifung erfolgte in amerikanischen Eichenfässern, die zweite dann in europäischen Ex-Sherry-Fässern.

Nase: Ein wahrer " gentle dram". Eine fruchtige Süße steht sofort in der Nase. Sie wird von Äpfeln und Orangen dominiert. Ich hätte bei 17 Jahren etwas mehr Eiche erwartet, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Die Süße ist sehr vielschichtig, meist fruchtig. Doch hin und wieder auch von Honig und Vanille durchbrochen. Lässt man dem Whisky eine Weile im Glas zur Ruhe kommen, dann nimmt man weiße Trauben und nun endlich auch die Eiche wahr.Die Eiche präsentiert sich aber angenehm mild und erinnert an Milchschokolade. Nun, nach einer halben Stunde, ist er deutlich würziger geworden. Die Süße ist zwar noch da, kämpft aber gegen die Eichenfracht an.

Zunge: Ölig und mild wie der 12 jährige Bruder. Hier ist die Eiche deutlich schneller zu finden. Sie ist fast nussig. So etwas schmecke ich sonst eigentlich nur im Abgang.
Zur Eiche gesellen sich schnell dunkle Früchte und eine leichte, aber süßliche Würzigkeit. Apfelstrudel mit Zimt und Nelken. Schon ein wenig verwirrend.
Aber gerade noch richtig ausbalanciert. Erinnert an einen leichten, sommerlichen Rotwein und an Pflaumenlikör.Der Abgang ist warm und ölig. Keine Bitterkeit, dafür vielerlei Früchte und Vanille. Der Speichelfluss wird nur minimal angeregt. Beim zweiten Schluck ist er etwas würziger und voller. Der Abgang ist holziger.

Fazit: Ein fast erwachsener Whisky, der seine Aromenfracht nur nach und nach offenbart. Etwas Zeit im Glas bekommt ihm sehr gut.

Die Brennerei ⇑ nach oben

The Balvenie (Highlands, Speyside)

Balvenie Distillery, Speyside Foto: via Balvenie Distillery

Im Jahre 1892 wurde die Brennerei von der Familie Grant gegründet. Zuvor hatte die Familie schon Glenfiddich erbaut und auch heute noch befinden sich beide Brennereien unter dem Dach der William Grant & Sons Ltd..

Auch außerhalb Schottlands erfährt der Balvenie (sprich: „Bellwennie“) sich immer größerer Beliebtheit. Die Brennerei sorgt mit ihrer eigenen Mälzerei und dem eigenen Gerste Anbau für einen unverwechselbaren Charakter.

Hausstil: cremig, starke Honigtöne und unverwechselbare Orangennote. Als Digestif.

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Die Region ⇑ nach oben

Die Highlands

Da die Region der Highlands sehr groß ist wird sie noch einmal in die vier Himmelsrichtungen und die Speyside unterteilt. So wird zwischen den nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Highlands unterschieden.

Speyside:

Speyside Foto: via Glenrothes Distillery

In dieser Region der schottischen Highlands befinden sich ca. 50 der 100 produzierenden Whisky-Destillerien, hier wird ein großteil des schottischen Single Malt Whiskys produziert (» Herstellung von Single Malt Whisky). Die Speyside wird auch „das goldene Dreieck“ der Whiskyindustrie genannt, da sich das Gebiet von Forres entlang der Küste nach Banff und hinunter nach Tomintoul erstreckt. Die unterschiedlichen Whiskys der Speyside unterscheiden sich zum Teil sehr stark, jedoch weisen alle eine gewisse Torf Note (» Torf in der Whiskyproduktion) auf, welcher im Wesentlichen aus dem Wasser der Hochmoore (» Mehr zur Whisky und Wasser) stammt.

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