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Longmorn

Die Longmorn Distillery liegt im Herzen der schottischen Speyside Region und ist als Single Malt weitgehend unbekannt. Dies liegt an der weitreichenden Verwendung des Malt Whiskys in Blends. Dank unabhängiger Abfüller wie Signatory und Gordon & MacPhail können Sie dennoch diesen leichten, malzigen und nicht rauchigen Single Malt kosten. 

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Longmorn Whisky

Die Longmorn Distillery liegt in der Speyside und in direkter Nachbarschaft zur Benriach Distillery. Die Single Malt Abfüllungen sind weitgehend unbekannt, da der Whisky hauptsächlich in Blends wie Chivas Regal verwendet wird. Unabhängige Abfüller wie Signatory oder Gordon & MacPhail halten allerdings ein paar leckere Tropfen Longmorn Single Malt Whisky bereit.

Aussprache

Hausstil

Wie schmeckt Longmorn Single Malt? Longmorn Single Malts sind komplex und malzig. Viele Whiskyfreunde konnte zudem ein Longmorn aus dem First Fill Sherryfass begeistern, der vom unabhängigen Abfüller Signatory in die Flasche gebracht wurde, dieser zeichnet sich durch ein höchst dominantes Sherryaroma aus.

Herstellung

Wie wird Longmorn Whisky produziert? Gegenwärtig sind bei Longmorn acht zwiebelförmige Brennblasen im Einsatz. Es handelt sich um vier Wash Stills und vier Spirit Stills. Weiterhin besitzt Longmorn einen 8,5 Tonnen Maischbottich sowie zehn Gärbottiche aus Edelstahl. Mit diesen Elementen produziert Longmorn etwa 4,5 Millionen Liter Whisky im Jahr.

Das Wasser für die Longmorn Distillery stammt aus den Burnside Quellen. Das Malz wird extern eingekauft. Bis zu deren Stilllegung im Jahr 1999, stammte es aus der Mälzerei der Nachbarbrennerei Benriach.

Longmorn gibt es schon seit 1986 in Eigentümerabfüllungen. Aber auch die Abfüllungen des unabhängigen Abfüllers Signatory haben in letzter Zeit für viel Furore gesorgt.

Geschichte

Longmorn wurde im Jahr 1894 durch John Duff gegründet. Der Standort der Brennerei befindet sich an einem Ort, an dem zuvor eine Kapelle gestanden hat. Vermutlich rührt daher auch der Name Longmorn, der übersetzt so viel bedeutet wie Platz des heiligen Mannes. Die Longmorn Brennerei zeichnet sich durch eine große Kontinuität aus. Die Brennerei blieb im Laufe ihrer über hundertjährigen Geschichte ohne Schließungsperiode – und auch die Besitzwechsel halten sich im Vergleich zu anderen Brennereien deutlich in Grenzen. 1972 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs und 1974 von sechs auf acht erhöht. 1978 wurde Longmorn von Seagram übernommen, und ist seit 2001 im Besitz von Pernod Ricard.

Herkunft


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