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Dalwhinnie

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Über Dalwhinnie

Dalwhinnie Distillery, HighlandsFoto: John Ferguson, via geograph.org.uk, (CC BY-SA 2.0)

Eine der höchst gelegenen Brennereien Schottlands (326m über dem Meeresspiegel), liegt im gleichnamigen Ort in den schottischen Highlands.

Wie schmeckt Dalwhinnie Single Malt?

Der Dalwhinnie Single Malt zeigt leichten Rauch, deutliches Heidekraut sowie honigartige Süße. Auch eine Note von frischem Gras bzw. Heu ist nicht untypisch.

Typische Aromen:

RauchHeidekrautHonig

Wie wird Dalwhinnie Whisky produziert

Der Dalwhinnie wird in zwei Brennblasen gebrannt. In einer wash still mit 17.000 Litern und einer spirit still mit 14.000 Litern werden jährlich bis zu 1,3 Mio. Liter reinen Alkohols produziert. Der in der Produktion eingesetzte Maischbottich ist aus Edelstahl. Von den sechs Gärbottichen sind fünf aus sibirischer Lärche und einer aus Douglasienholz gefertigt.

Der Dalwhinnie wird seitens des Eigentümers Diageo als 15 jähriger Standard in der Classic Malts Serie vermarktet. Darüber hinaus gibt es eine Dalwhinnie Distillers Edition die durch ein finish in Oloroso Sherry Casks abgerundet wird. Das obere Ende der Standardabfüllungen von Dalwhinnie markiert der Dalwhinnie 25 Jahre.

Bei den unabhängige Abfüllern, wie Signatory oder Gordon& MacPhail, sucht man vergebens nach unabhängigen Varianten dieses Whiskys.

Geschichte der Dalwhinnie Destillerie

Dalwhinnie Geschichte Foto: via Dalwhinnie Distillery

Dalwhinnie wurde 1897 unter dem Namen Strathspey gegründet – etwas ungewöhnlich wenn man bedenkt das der Spey garnicht in der Nähe liegt. Die Gründer John Grant, George Sellar und Alexander Mackenzie hielten die Brennerei nur für etwas mehr als ein Jahr. Bereits 1898 kam die Gesellschaft in finanzielle Probleme. Es folgte die Übernahme durch John Sommerville und Co., welche die Brennerei dann auch in Dalwhinnie umbenannten. 1905 erfolgte die Übernahme durch Cook & Bernheimer, ein amerikanisches Unternehmen. Dies war das erste Mal, dass eine schottische Destillerie in den Besitz eines amerikanischen Unternehmens überging. Es folgten weitere Besitzwechsel, bis Dalwhinnie schließlich 1926 in den Besitz der DCL kam. Bei DCL, später UDV und noch später Diageo, wurde der Dalwinnie viel für den Blend Black & White eingesetzt. 

Dalwhinnie besitzt ein Besucherzentrum und kann besichtigt werden.

Lage

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