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Johnnie Walker

Johnnie Walker ist der meistverkaufte Scotch Whisky der Welt. Alle, die Whisky und vor allem Blended Whisky lieben, kommen kaum an dieser erfolgreichen Marke vorbei. Man entdeckt die klassisch-viereckigen Flaschen mit dem markant-schrägen Label hinter der Theke jeder Bar. Überzeugen kann jeder Blend aus dem Hause Johnnie Walker durch die mal dezente, mal kräftige Rauchnote. Die umfangreiche Produktpalette bietet das Richtige für Jedermann - Blends für Cocktails, für Einsteiger aber auch Premium-Abfüllungen für die erfahrenen Genießer. Die 200-jährige Geschichte der Marke lehrt uns, dass wir es hier mit Whisky zu tun haben, der für einen bleibenden Qualitätsstandard sorgt und Sie nicht enttäuschen wird.

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Johnnie Walker

Johnnie Walker

Johnnie Walker ist der meistverkaufte  Scotch Whisky der Welt. Alle, die Whisky und vor allem Blended Whisky lieben, kommen kaum an dieser erfolgreichen Marke vorbei. Man entdeckt die klassisch-viereckigen Flaschen mit dem markant-schrägen Label hinter der Theke jeder Bar. Überzeugen kann jeder Blend aus dem Hause Johnnie Walker durch die mal dezente, mal kräftige Rauchnote. Die umfangreiche Produktpalette bietet das Richtige für Jedermann - Blends für Cocktails, für Einsteiger aber auch Premium-Abfüllungen für die erfahrenen Genießer. Die 200-jährige Geschichte der Marke lehrt uns, dass wir es hier mit Whisky zu tun haben, der für einen bleibenden Qualitätsstandard sorgt und Sie nicht enttäuschen wird.

Wie schmeckt Whisky von Johnnie Walker?

Die Abfüllungen der Marke Johnnie Walker haben eines gemeinsam: ihren Rauch. Mal ist er dezenter und mal hervorstechend, aber immer da. Typisch für die Blends von Johnnie Walker sind außerdem teils fruchtige und besonders süßliche Noten, allen voran feine Vanille, und seine Würze.

Welche(n) Lead Malt(s) hat Johnnie Walker?

Bei jedem Blend stellt sich die Frage nach dem Lead Malt. Der Lead Malt ist der Malt Whisky, der aufgrund seines hohen Anteils im jeweiligen Blend, den Geschmack vorrangig bestimmt. Es kann vorkommen, dass eine Marke mehrere Lead Malts verwendet. Grundsätzlich ist die Rezeptur eines jeden Blends ein gut gehütetes Herstellergeheimnis, allerdings dringt doch immer mal wieder etwas an die Öffentlichkeit. Bei Johnnie Walker gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Lead Malts, die je nach Edition und Label variieren. Da es so viele sind, beschränken wir uns darauf, hier die meistverwendeten Malts (soweit bekannt) kurz zu beleuchten. Allen voran ist Talisker zu nennen. Die Talisker Brennerei ist auf der Insel Skye beheimatet. Ihr Hausstil fügt sich prächtig in das typische Bild schottischer Inselwhiskys. Rauchige Torfnoten bilden zusammen mit Malz und Pfeffer eine Einheit, die dennoch eine angenehme Süße zulassen. Der Talisker sorgt zum Beispiel im Johnnie Walker Gold Label, Black Label und Green Label für entsprechende Geschmacksnoten, die durch Hinzufügen weiterer Whiskys verfeinert und erweitert werden. Der Caol Ila, der vor allem im Johnnie Walker Green Label einen großen Auftritt hinlegt, aber auch im Red Label mitmischt, bringt Unterstützung an der Rauchfront. Das wundert wenig, da diese Brennerei ihren Sitz ebenfalls auf einer der Inseln Schottlands hat - der Insel Islay. Der Caol Ila hat im Vergleich zu den sonstigen Malts der Gegend ein kleines bisschen weniger Rauch im Gepäck. Allerdings vervollständigt der zarte Torfrauch hervorragend den Genuss aus floralen und würzigen Pfeffernoten. Talisker und Caol Ila sind dementsprechend die typischen Lieferanten der feinen Rauchnoten, die in allen Blends der Marke auftauchen. Ein Malt, der ebenfalls oft Erwähnung und demzufolge wohl entsprechend häufig Verwendung bei Johnny Walker findet, ist Cardhu. Die Speysidebrennerei Cardhu bringt die weichen, süßen Geschmacksnoten ins Spiel, die sich beispielsweise im Johnnie Walker Black Label durch Honig- und Vanillearomen äußern. Auch für den klassischen Red Label soll Cardhu Gerüchten zufolge den Lead Malt stellen, der dem Blend wunderbar süße Toffee- und Kramellnoten schenkt. 

Die Produktpalette von Johnnie Walker

Johnnie Walker

Die Core Range der Marke umfasst die "farbigen" Johnnie Walkers, die Explorers Club Collection und die Reihe John Walker & Sons Exclusive Blends. Außerdem bringt Johnnie Walker seit September 2016 die Reihe The Blenders' Batch auf den Markt. Die Whiskys dieser Serie haben alle eine experimentelle Note. Der Johnnie Walker Blenders' Batch EXP#8 bekam ein Rum Cask Finish, während der Johnnie Walker Blenders' Batch Red Rye Finish eine pikante Würze aus Rye-Fässern gezogen hat. Ebenfalls interessant ist der Johnnie Walker Blenders' Batch Espresso EXP#9 Espresso Roast, der dank der Verwendung von stark geröstetem Malz Noten von Kaffee und dunkler Schokolade zeigt. Da die typischen Blends von Johnnie Walker allerdings die "farbigen" sind, sollen sie im Mittelpunkt stehen. Der Johnnie Walker Red Label ist der Blend-Klassiker schlechthin, denn er war der erste Blend der Marke und gehört damit zum günstigen Standardsortiment. Er kommt ohne Altersangabe, dafür ist er für jedermann erschwinglich und eignet sich damit hervorragend für Mixgetränke, in denen er trotz anderer Komponenten seinen Geschmack entfalten kann. Im Preissegment etwas darüber liegt der Johnnie Walker Black Label, der ebenfalls zu den absoluten Klassikern der Marke zählt. Für den etablierten Blend werden ausschließlich Whiskys verwendet, die mindestens 12 Jahre Reifezeit hinter sich gebracht haben. Der Black Label wird gern für Longdrinks benutzt und gehört zum Standardinventar jeder Bar. Mit Cola und einer Limette garniert ist er ein echter Evergreen. An warmen Sommertagen lohnt es sich, den Johnnie Walker zur Erfrischung auf Eis zu genießen. Für alle, die es rauchig mögen oder sich herantasten wollen, lohnt sich der Johnnie Walker Double Black. Er hat einen höheren Anteil an Islay Whisky und bringt damit eine deutlich torfigere Version des Klassikers ins Glas. Der Johnnie Walker Green Label ist ein fruchtig-rauchiger Blended Malt, der Whiskys in sich vereint, die 15 Jahre oder länger gelagert wurden. Für ihn wurden nur Malt Whiskys miteinander vermählt, er kommt ohne Grain Whisky aus. Mit seiner Wertigkeit steht er über dem Black Label, kann jedoch wie dieser als Einstiegs- oder Cocktail-Blend fungieren. Neulinge in Sachen rauchige Whiskys können mit dem Green Label definitiv nichts verkehrt machen. 2012 wurde der 15-jährige Blend in den meisten Ländern aus dem Sortiment genommen. Glücklicherweise durfte er aufgrund der hohen Nachfrage 2016 sein Comeback feiern. Sowohl der Johnnie Walker Red Label als auch der Black und Green Label können als Einstieg für Whiskyneulinge dienen. Für ein fruchtig-süßes Geschmackserlebnis sorgt der Johnnie Walker Gold Label Reserve. Als Vorbild diente der limitierte Whisky, den der Enkel des Gründers John Walker 1920 zu Ehren des hundertjährigen Bestehens der Marke fertigte. Die heutige Version gibt es seit 1995 und ist als süße Verführung für Einsteiger ebenso wie für Fortgeschrittene empfehlenswert. Für erfahrenere Whiskygenießer gibt es den Johnnie Walker Platinum Label. Die Grundwhiskys reiften wenigstens 18 Jahre und sorgen für ein komplexes Geschmacksprofil, das mit einer intensiven Süße und Rauchigkeit besticht. Der High-End-Blend der Marke ist und bleibt der 1997 in die Range aufgenommene Johnnie Walker Blue Label. Seitdem ist der Blue Label die mit Abstand beliebteste Abfüllung der Serie. Obwohl keine Altersangabe vorhanden ist, kann man bei diesem exklusiven Blend sicher sein, dass nur die hochwertigsten Whiskys ihren Weg in die Flasche finden. Das beweist sein voller, komplexer Charakter. Mit seiner hochwertigen Verpackung eignet er sich hervorragend als Präsent. Von diesem Whisky gibt es immer wieder Schmuckausgaben, die vor allem für Sammler verlockend sind, aber auch als Geschenk ein gutes Bild abgeben. Derzeit sind das die Johnnie Walker Blue Label Vienna Edition, der sich der österreichischen Hauptstadt widmet oder die Johnnie Walker Blue Label Winter Edition, die durch ihr mit goldigen Sternen verziertes Gewandt besticht. Die weitere Sonderabfüllung des Blue Label ist der Johnnie Walker Blue Label Ghost and Rare. Hier wird Whisky aus 8 Brennereien vermählt, drei davon sind stillgelegt. Dementsprechend selten ist Whisky dieser Brennereien. Der Blue Label Ghost and Rare besteht zum größten Teil aus Whisky der Lost Distillery Brora, enthält aber auch Anteile von Whiskys aus den ebenfalls stillgelegten Brennereien Cambus und Pittyvaich. Damit wird er seinem Beinamen Ghost and Rare (="Geist und Seltenheit") absolut gerecht. In dieser Reihe sollen auch noch mehr Ausgaben erscheinen. Auch bei einer Traditionsmarke wächst das Portfolio stetig.

Wie wird Johnnie Walker produziert? 

Als Gründer John Walker 1820 als einer der Vorreiter mit dem Mischen von Whisky begann, musste er sich noch ausprobieren. Heute ist dieser Prozess ausgereifter und strukturierter, da Johnnie Walker auf etwa 200 Jahre Blending-Erfahrung zurückgreifen kann. Zur Geschichte des Blending, in der Johnnie Walker eine tragende Rolle spielt, können Sie sich hier eingehend informieren. Grundlegend werden in einem Blend Malt Whisky, hergestellt aus gemälzter Gerste, und einfacher herzustellender Grain Whisky, produziert aus verschiedenen Getreidesorten, miteinander vermischt. Der Grain Whisky sorgt dafür, den Charakter des Blends milder und leichter werden zu lassen, wohingegen der Malt Whisky ausschlaggebender Geschmacksträger ist. Nicht immer ist Grain Whisky an einem Blend beteiligt. Besteht ein Produkt zu 100% aus Malt Whisky, nennt man es Blended Malt. Aus der Core Range bei Johnnie Walker trifft das nur auf den Johnnie Walker Green Label zu. Wie viele Whiskys zu einem Blend vermählt werden, kann stark variieren. Auch der Anteil von Grain und Malt Whisky wechselt zwischen den unterschiedlichen Blends. Um einen Whisky zu kreieren, müssen entsprechend viele Komponenten berücksichtigt werden. Bei einem Vatting von 30 oder mehr Whiskys zu einem Endprodukt, ist es wichtig zu wissen, welcher Whisky aus welchem Fass mit den anderen wie reagiert. Für diese Kunst ist bei Johnnie Walker Jim Beveridge zuständig - ein Virtuose auf dem Gebiet des Blending. Er gilt als der Mann, der sich mit Whisky so gut auskennt, wie sonst keiner. Beveridge kann auf eine 40-jährige Karriere bei Johnnie Walker zurückblicken, seit 2001 als Master Blender, die entsprechend viel Erfahrung und Expertise mit sich gebracht hat. Seit der Gründung von Johnnie Walker gab es gerade einmal sechs Master Blender (Beveridge eingeschlossen), was sein Ausnahmetalent bestätigt. Er hat zudem das große Glück, bei Johnnie Walker Zugriff auf den weltweit größten Bestand von Single Grain Scotch Whisky und Single Malt Scotch Whisky zu haben. Sein bisher größter Erfolg war die Kreation des beliebten Johnnie Walker Double Black.

Die Geschichte der Marke Johnnie Walker

Im Jahr 1820 wurde der Grundstein für die Marke Johnnie Walker gelegt. Der Begründer John Walker eröffnete nach dem Tod seines Vaters einen Krämerladen im westschottischen Ort Kilmarnock, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Neben Lebensmitteln und Wein verkaufte er Single Malts, deren Qualität zu damaliger Zeit allerdings stark schwankte. Das war der Grund, weshalb Walker beschloss, die Whiskys zu mischen. Er wollte für seine Kundschaft einen bleibenden Qualitätsstandard sichern. Seine Kreation fand großen Anklang und mit ihr nahm die Erfolgsgeschichte ihren Anfang. Nach seinem Tod 1857 führte sein Sohn Alexander seinen Laden weiter. Er hatte das Glück, dass es mittlerweile eine Eisenbahnverbindung von der Stadt zu den Häfen gab. So konnte er sich den Schiffsverkehr zunutze machen. Er heuerte die Kapitäne als Vertreter an und schaffte es mit diesem Schritt, seinen Whisky über die Grenzen von Schottland hinaus weltweit zu vermarkten. Die uns heute bekannte eckige Form der Flaschen haben wir übrigens ebenfalls Alexander zu verdanken. Er füllte den Whisky später darin ab, weil diese Flaschen im Vergleich zu den runden Behältnissen widerstandsfähiger waren. Dadurch konnten sie dem Überseetransport besser standhalten. Das typische schräge Logo sollte zusätzlich den besonderen Charakter unterstreichen. Bis dahin wurden die Spirituosen unter dem Namen "Old Highland Whisky" verkauft. Erst Alexanders Söhne, die ebenfalls in das Geschäft einstiegen, tauften sie 1909 den Etiketten entsprechend neu. Von da an gab es den "Johnnie Walker Red Label" und den "Johnnie Walker Black Label". Mit dem von einem Illustrator ganz nebenbei gezeichneten "Striding Man" als Logo war die Marke fertig. Eine Anspielung auf den Familiennamen, denn to walk heißt gehen übersetzt und das Logo zeigt einen forsch voranschreitenden Mann. Der Erfolg hat sich über die folgenden Jahrzehnte fortgesetzt - bis heute. Seit Anfang des Jahres 1934 haben John Walker & Sons sogar den Titel des königlichen Hoflieferanten inne. Nach etlichen Fusionen mit anderen Unternehmen, gehören sie seit 2002 zum weltgrößten Spirituosenkonzern Diageo. Übrig bleibt der Markenname "Johnnie Walker" und der Slogan "Keep Walking", der laut Hersteller bis heute für das optimistische Zukunftsdenken und Innovation steht. Frei nach dem Motto: "Immer vorwärts, nie zurück!". Doch obwohl sich Johnnie Walker dank seiner hervorragenden Blends schon so lange Zeit einen Namen gemacht hat, entdecken wir immer wieder falsche Schreibweisen. Beliebt sind zum Beispiel "Johnny Walker", mit y, oder "Jonnie Walker", ohne h. Wir hoffen, dass zumindest Sie, sollten Sie eine dieser Schreibweisen für richtig gehalten haben, die korrekte Schreibweise nun im Hinterkopf behalten. 

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