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Cardhu

Cardhu ist ein klassischer Speyside Single Malt Scotch. Der Whisky von Cardhu zeichnet sich durch seine süßen Karamell- und Malznoten aus. Er zählt zu den mildesten Whiskys Schottland und ist aus ungetorftem Malz gebrannt, daher ist er nicht rauchig und eignet sich ideal für den Einsteig in den Single Malt Bereich.

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Cardhu Whisky

Die Cardhu Distillery, bis 1981 übrigens Cardow Distillery genannt, findet sich am Nordufer des Spey, zwischen Cardow und Knockando. Cardhu ist gälisch und bedeutet „schwarzer Fels“. Der Cardhu ist ein sehr zarter, feiner Malt, der sich durch Aromen von Karamell, Honig und Orangenaromen auszeichnet. Er ist süß, malzig und durchaus ausgewogen – im Abgang sind Single Malts von Cardhu mittellang bis lang.

Aussprache

Hausstil

Wie schmeckt Cardhu Single Malt? Die Speyside Destille zeigt sich typischerweise cremig und mild. Oft lassen sich Aromen von Blütenhonig, Karamell und Orangen finden, denen eine angenehme Würze von Eiche und etwas Malz entgegengesetzt wird. Das Gerstenmalz für Cardhu wird nicht über Torf geräuchert, weshalb der Whisky nicht rauchig ist. Insgesamt hinterlassen die Whiskys ein rundes, ausbalanciertes Bild.

Herstellung

Wie wird Cardhu Whisky produziert? Die Cardhu Distillery verwendet einen 7,2 Tonnen Maischbottich, 8 Gärbottiche zu je 37.000 Litern Volumen und destilliert den Whisky in 6 Brennblasen, wovon jeweils drei Wash Stills und drei Spirit Stills sind. Der größte Teil des in Cardhu gebrannten Whiskys wandert in die Blends von Johnnie Walker. Die Single Malts werden zum Teil mit Altersangabe herausgebracht, wie der Cardhu 12 Jahre, der Cardhu 15 Jahre und der Cardhu 18 Jahre. Auch Abfüllungen ohne Altersangabe mit besonderen Themenschwerpunkten wie der Cardhu Amber Rock oder der Cardhu Gold Reserve sind die Regel. Cardhu ist aufgrund seines leichten Charakters besonders auf der iberischen Halbinsel und in Frankreich beliebt. Unabhängige Abfüllungen sind enorm selten, das die Brennerei Ihre Whiskys lieber für die eigene Produktion zurückbehält. 

Video

Geschichte

Die Cardow Brennerei wurde 1811 von Helen Cummings auf der gleichnamigen Farm, wie es sich für eine echte schottische Brennerei gehört, als Schwarzbrennerei gegründet. Erst 1824 erwarb man eine Lizenz. Die Brennerei in Cardow wurde bis 1874 betrieben, es war Helen Cummings Schwiegertochter Elisabeth, die im selben Jahr einen Neubau in Betrieb nahm, welcher bis heute die Brennerei beherbergt. 1893 folgte der Verkauf Cardows an die John Walker & Sons Ltd., welche sich für den berühmten Blend verantwortlich zeichnet. John Walker ging 1925 an DCL und ging damit 1987 in den Besitz von Diageo über. Berüchtigt ist Diageos Versuch 1993 einen Cardhu Pure Malt zu veröffentlichen. Bei diesem handelte es sich nicht um einen Single Malt, sondern um ein Vatting aus verschiedenen Brennereien aus dem Umland der Cardhu Brennerei, da Cardhu alleine kaum in der Lage war, die große Nachfrage aus Spanien zu befriedigen. Der Versuch Diageos sorgte für einen großen Aufschrei in der schottischen Whiskywelt, sah man darin doch eine Gefahr, das Qualitätsmerkmal Single Malt zu schwächen. In der Folge änderte sogar die Scotch Whisky Association ihre Kennzeichnungsregeln. Die Diskussion darüber, ob diese Änderungen gut oder schlecht waren (Vatted Malt musste nun Blended Malt genannt werden) hält bis heute an.

Herkunft


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