Tobermory 1995/2017 21 Jahre Sherry Octave Finish (whic sujet III)

Tobermory 1995/2017 21 Jahre Sherry Octave Finish (whic sujet III)

Komplettieren Sie die Sujet-Reihe mit dieser Perle von Tobermory. Kräftige Schokoladennoten und ein komplexes Aromenkonstrukt zeichnen den dritten Teil der Sujet Trilogie aus.

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Volumen: 0.7 Liter | Alkoholgehalt: 48,6% | Nicht kühlgefiltert | Ohne Farbstoff
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Tobermory 1995/2017 21 Jahre Sherry Octave Finish Originally Bottled by whic - Sample (Tasting Circle)

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Tasting Notes - Tobermory 1995/2017 21 Jahre Sherry Octave Finish (whic sujet III)

Aroma: Dunkles Eichenholz, Leder und getrocknete Tabakblätter. Es folgt leichte Aschennoten. Hinter dem trockenen Auftakt tauchen florale und fruchtige Noten von roten Äpfeln, Trauben, unreifen Birnen und Aprikosen auf. Dazu ein wenig weißer Pfeffer und ein Spritzer Zitronensaft. Mit Wasser eine deutlichere Zitrusnote sowie kandierte Früchte.

Geschmack: Zunächst süße Akzente von Honig und Aprikosenmarmelade, dahinter sehr intensive Eichennoten von dunkler Schokolade, Kaffee und Tabak. Nach hinten hinaus wird der Whisky wieder süß mit eingekochten Kirschen und Karamell. Ein zunächst cremiges Mundgefühl, das danach deutlich trocken und adstringierend wird. Mit Wasser wird der Malt cremiger und milder, das Karamell wird deutlicher, die Eichennoten gehen leicht zurück.

Nachklang: Lang, dunkle Schokolade mit Lakritze, frisch aufgebrühtem Espresso und leichte Anklänge von Kirschen.


Das Wichtigste in Kürze:

  • Sherry Octave Finish: Diesen Whisky haben wir für über 8 Monate in 3 besonders kleinen Sherry Octave Fässern (328a, 328b, 328c) nachgereift. Besonders schöne Schokoladennoten sind die Folge.
  • Cask Strength: Dieser Whisky bringt in seinem hohen Alter noch 48,6% Vol. auf die Waage. Ein kraftvoller Single Malt.
  • 21 Jahre alt: Der Whisky reifte von 1995 bis 2016 in einem einzelnen American White Oak Hogshead. Wohlgereift und keine Spur von Altersmüdigkeit.
  • Flüssige Kunst: Das Label zeigt eine Aktstudie aus der Hand der Künstlerin Ruta Grigaite, und kommt in einer hochwertigen, schweren Glasflasche daher.
  • Limitiert auf nur 231 Flaschen: Diese Abfüllung ist streng limitiert, es wird keinen Nachschub geben.

Tobermory 1995/2017 21 Jahre Sherry Octave Finish (whic sujet III) Verkostungsvideo

Tobermory 1995/2017 21 Jahre Sherry Octave Finish (whic sujet III) Produktbeschreibung

Dieser Cask Strength Single Malt Whisky aus der Tobermory Distillery stammt aus dem Jahr 1995. Er wurde nach 21-jähriger Reife, im Jahr 2017 im Rahmen unserer neuen sujet-Serie abgefüllt. Der Alkoholgehalt von 48,6% Fassstärke macht den Tobermory Single Malt wunderbar intensiv.

Der Whisky: Der Single Malt stammt ursprünglich aus einem einzelnen Fass (Nummer 328), welches wir im Jahr 2016 in drei deutlich kleine Octave Fässer umgefüllt haben (328a, 328b, 328c). Die Octaves wurden für die Abfüllung wieder zusammengeführt. Die Octave Fässer waren zuvor mit Sherry befüllt und konnten sich daher mit iberischen Süßweinnoten vollsaugen. Bei kleinen Fässern gibt es durch das erhöhte Verhältnis von Holz zu Destillat einen verstärkten Austausch, und eine entsprechend intensive Reifung. Bei unserer neuen Tobermoryabfüllung schlägt sich das in einer intensiven Kombination von Schokoladen-, Kaffee- und Fruchtnoten nieder.

Die Brennerei: Die Tobermory Brennerei liegt auf der Insel Mull, welche zwischen Skye und Islay/Jura vor der schottischen Westküste liegt. Die Brennerei von Mull unterscheidet sich von den anderen Inselbrennereien durch ihren ganz eigenen Stil, welcher im Falle des Tobermory beinahe torffrei ist. Der Malt schmeckt gemeinhin kräftig, malzig und trocken. Attribute welche auch diese 21-jährige Abfüllung schön hervorbringt. Tobermory hat in seiner Vergangenheit eine ganze Reihe von längeren Schließungsperioden hinter sich bringen müssen. Die Letzte endete erst im Jahr 1993 nachdem Burn Stewart die Brennerei übernahm. Dieser, im Jahr 1995 destillierte, Whisky gehört damit zu den ältesten momentan verfügbaren Whiskys, welche unter der Ägide von Burn Stewart destilliert wurden. Insgesamt existieren lediglich 231 Flaschen dieser Abfüllung.

Die Künstlerin: Das Label ist Teil einer Serie von Aktstudien, welche die Labels der sujet Reihe zieren. Die litauische Künstlerin Ruta Grigaitė lebt und arbeitet in London.

Wenn Sie Freund von intensiven, sherry- und eichenlastigen Single Malt Whiskys sind, greifen Sie zu.

Komplettieren Sie die Sujet-Reihe mit dieser Perle von Tobermory. Kräftige Schokoladennoten und ein komplexes Aromenkonstrukt zeichnen den dritten Teil der Sujet Trilogie aus.


Fakten

  • Herkunftsland: Schottland
  • Typ: Single Malt Whisky
  • Whiskyregion: Inseln
  • Brennerei/Marke: Tobermory
  • Abfüller: whic
  • Serie: sujet
  • Alter: 21 Jahre
  • Fasstyp: Ex-Bourbon, Sherry Finish,
  • Fassgröße: Octave (rund 50 Liter)
  • Rauchigkeit: Wenig rauchig
  • Kühlfilterung: Nicht kühlgefiltert
  • Farbstoff: Ohne Farbstoff
  • Fassnummer: 328a, 328b, 328c
  • Destillationsdatum: 03.1995
  • Abfülldatum: 01.2017
  • Anzahl Flaschen: 231

Externe Tasting Notes und Reviews zum Tobermory 1995/2017 21 Jahre Sherry Octave Finish (whic sujet III)

Jürgen Reif - talkingaboutwhisky.de

Aroma: Kräftiger Sherry, Vanille, Rosinen, Schokolade. Mit der Zeit kommen noch Eichennoten und frisch poliertes Leder.

Geschmack: Süßer Antritt mit viel Vanille und Schokolade, dann kommen Rosinen und Karamell. Die Schokolade wird dunkler und kräftiger, bis hin zu Kaffee. Ein leicht rauchiger, würziger Ton kommt dazu. Es wird malzig. Das Mundgefühl ist eher trocken.

Abgang: Lang, dunkle Schokolade und Malz. Auch die Süße bleibt erhalten.

Fazit: Definitiv das Highlight der Abfüllungsreihe. Ein schönes Zusammenspiel von Süße und Würze, Schokolade und Früchte. Mein Favorit aus dieser Reihe und eine absolute Empfehlung."

Michael Held - barrelsandcasks.de

"Farbe: Kupfer

Nase: Hier steht ganz klar Sherry im Vordergrund! Eine wunderbare Süße, Honig, roter Apfel, Pflaume, Tabak, Leder und Eiche prägen hier das Bild. Sucht man ein bisschen weiter finden sich hier massig Aromen. Sehr vielfältig und komplex ist die Nase hier aufgestellt.

Mund: Schön süß im Mund! Der Honig kommt auch hier wunderbar zur Geltung, Tabak, Kaffee und Schokolade ergeben in Kombination mit dem Honig ein tolles Geschmackserlebnis. Abgerundet wird das Ganze durch trockene Eichenwürze.

Abgang: Ein mittellanger, trockener, warmer Abgang. Wie eine Tasse Espresso nach dem Essen.

Fazit: Ein wunderbar komplexer Whisky der den Sherry klar in den Vordergrund stellt, wunderbar süß und komplex eine absolute Gaumenfreude! Von mir gibt es hier eine ganz klare Empfehlung!"

Tim Glittenberg - whisky-helden.de

"Nose (4.0) Zu Beginn trockenes Leder & Tabaknoten sowie poliertes Holz. Dahinter blumige & süßliche Fruchtnoten. Pflaumen, Aprikosen und Trauben. Später eine sehr süßliche Honig-Vanille-Note, es geht in Richtung Creme Catalan. Sehr schön abwechslungsreich und breit im Spektrum.

Taste (4.0) Auch im Geschmack dominieren zunächst die Honig-Noten, die dann aber durch intensive Eichennoten mit einer angenehmen Würze verdrängt werden. Eine Kombination aus flüssiger, sehr dunkler Schokolade mit Tabak. Cremig und recht trocken. Insgesamt schön komplex.

Finish (4.25) Auch im Abgang überzeugt er mich sehr. Mittel-lang. Jetzt kommt noch eine leichte säuerliche, mineralische Note hinzu. Auch hier süßliche Aromen im Wechsel mit bitteren Espresso und Schokoladennoten.

Fazit Ganz klar das Prunkstück der Sujet Serie. Ein toller, abwechslungsreicher (sowohl in Nase und Geschmack) Whisky, den es Spaß mach zu verkosten. Ein sehr interessantes Zusammenspiel aus süßlichen, herberen und diesen Leder/Tabaknoten. Meine klare Empfehlung!"

Peter Moser - fosm.de

"Nase: Ledersessel und Tabak. Erst sehr kräftige Aromen mit Würze, dann übernehmen viele Früchte. Süße getrocknete Aprikosen und Datteln. Florale Noten und ganz dezent Zitrone. Eine übermäßige Eichennote nehme ich nicht wahr. Mit drei Tropfen Wasser kommt die Zitrone sehr deutlich durch. Nach etwas Zeit gesellen sich auch ein paar weitere Früchte dazu.

Geschmack: Angenehmes Mundgefühl. Fruchtig. Akazienhonig. Schokolade, Kaffee und ein wenig Asche. Mit Wasser fruchtiger und mild. Orange mit Karamell.

Abgang: Langer Abgang. Die Schokolade begleitet mich eine Weile. Ein wenig Kirsche und dann tatsächlich noch ein wenig Espresso. Aber dann bekomme ich noch ein wenig Orangenlimonade. Mit Wasser bekomme ich sehr viel Würze und die Eiche wird dominant."

Malte Schweia - adreamofsea.blogspot.de

Nase: Ohne Zweifel handelt es sich bei dem Tobermory um die Krönung der sujet Serie. Schon diese Nase zeigt eine ruhige Gelassenheit. Der Whisky ist weniger "aktiv", sondern liegt ruhig im Glas und verströmt langsam einen unglaublichen Duft. Ob ich Tobermory blind erkannt hätte? Um ehrlich zu sein: Nein. Zeit für die Bestandsaufnahme: Betörend süß. Sherrytöne kommen auf jeden Fall vor. Eingekochte, rote Früchte. Leichte Pflaume, vielleicht am besten als Praline zu beschreiben. Schokolade ist auch hier wieder dabei. Orange und eine leichte Ingwerschärfe. Ziemlich komplex.

Geschmack: Interessant! Zunächst kommt eine recht ausgeprägte Säure zum Vorschein. Die habe ich so nicht erwartet. Etwas prickelnd dadurch auf der Zunge. Der Alkohol ist in angenehmer Trinkstärke, gibt Kraft ohne weiter zu stören. Dann kommt doch etwas, was ich mit Tobermory in Verbindung bringe. Eine mineralische Note! In meiner letzten Tobermory Besprechung habe ich das "kalkig" genannt und meine das äußerst positiv. Irgendwie hat auch dieser Tobermory etwas von reinem, klarem Quellwasser. Das Sherry Octav Finish ist für mich gar nicht im Vordergrund. Süße, etwas Konfekt kommen dazu. Nichts ist dabei übertrieben und dominant, der Whisky wiegt hin und her zwischen den verschiedenen Aromen. Definitiv spannend und komplex!

Finish: Es verbleibt eine leichte saure Note. Ich habe weniger Holz oder Bitterkeit als bei den jüngeren Vertretern der Serie. Für das Alter ist der Abgang etwas zu kurz. Bonbon-Süße, Gebäck, Kekse und etwas Schokolade verbleiben.

Abschließende Gedanken: Bei Whiskys jenseits der 100 Euro tue ich mich immer etwas schwer. Für mich beginnt dort eine Preisregion, in der der Whisky bei mir "klick" machen muss. Einfach "wow", ohne weitere Umschweife. Gelingt das diesem Tobermory? Ehrlich gesagt nur bedingt. Es ist ein toller Whisky, die Balance bei gleichzeitiger Komplexität ist wirklich angenehm. Erkauft wird das alles aber durch eine klein wenig Langeweile. Aber hier kommen wir auch in eine sehr subjektive Region. Wenn ihr die Chance bekommt, dann probiert diesen Whisky. Er ist gut - soviel steht objektiv fest!

Andreas Hoffmann - drambo.de

"Colour: M9 (Terracotta)

Nose: Das erste, was mir auffällt ist, dass der Whisky so gar nicht wie ein typischer Tobermory riecht. Der Destilleriecharakter (ölig, würzig, Gummi, Maggi - letzteres ist die despektierliche Bezeichnung meiner Frau für meine Lieblinge ) ist nur undeutlich zu finden. Viel deutlicher registreren wir Sherry, Trockenfrüchte, Geleefrüchte, Holz im Untergrund, getrocknete Kamille, und ein paar leicht säuerliche Noten. Die Sherrynoten sind aber auch keine alltäglichen, wie man sie in Oloroso- oder PX-Whiskys findet. Es gibt keine Angabe über den ursprünglich in den Octaves gelagerten Sherry, aber ich habe den Verdacht, dass es ein trockener Vertreter seiner Art war, vielleicht ein Manzanilla oder Amontillado.

Taste: In der Nase war der Alkohol sehr zurückhaltend, aber im Mund spürt man ihn schon. Er macht den Whisky warm auf der Zunge. Holznoten werden deutlicher, die leichte Säuerlichkeit ist wieder da, auch Kamille und Fruchtnoten (allerdings finden wir keine bestimmte Frucht). Neu auf der Zunge sind Schokoladentöne, die hatten wir in der Nase gar nicht. Dunkle Schokolade, ein bisschen herb, aber nicht so dunkel, dass sie bitter würde. Was auf der Zunge völlig fehlt sind die typischen Tobermory-Noten, die ich oben schon beschrieben habe.

Finish: Der Abgang ist nicht sehr lang. Kurz bis mittel trifft es."

Riccardo Berg - dramned.wordpress.com

Nase Bei dem Alter erwarte ich alte muffige Fassnoten, aber hier ist es glatt polierte, fast frische Eiche, dazu eingeweichte Vollkornkekse, überreife süße Zwetschgen, dunkle Kirschen, schöner würziger Tabak, alle Aromen sehr tief und intensiv.

Geschmack Nicht gleich die typischen Sherrynoten, die oft schwer und behäbig daherkommen, sondern eine schöne frische Fruchtigkeit nach saftigen Zwetschgen, Mirabellen und Pflaumenmus, Pfirsichmarmelade, knackige Kirschen in einem Mantel aus dunkler Schokolade, Haselnusscreme. Mit der Zeit kommen dann aber doch noch ledrige und herbe Noten von Tabak und auch die Octave-Fässer schlagen mit einer hellen herben Holzigkeit durch.

Abgang Der lange Abgang gestaltet sich dunkel-fruchtig mit herben Röstaromen und karamellisierten Kirschen.

Kommentar Das Alter und die Farbe lassen einen typischen schweren Sherry-Whisky erwarten, aber dieser Tobermory überrascht mit einer eher leichteren, aber dennoch sehr tiefen Fruchtigkeit. Auch die Eiche hält sich trotz der Nachreifung in den kleinen Octave-Fässern zurück und ist hier eher hell und erinnert fast an Virgin Oak.

Dr. Heinz Weinberger - Whisky-Connaisseur.de

"Nose There's immediately sherry on the nose, mixed with slightly earthy tones. Behind that lingering fruity notes emerge with grapes, red apples, peaches and a whiff of citrus. Oak spice is coming through with a pleasant mix of tobacco leaves, leather and subtle cinnamon.

Palate Sweet and creamy start on the palate with honey and dark fruit jam, followed by red apples and cherries. Then slightly bitter notes of grape peel and tobacco leaves arrive, followed by a warming and tender astringent spiciness of pepper and oak. Becomes drier towards the finish with notes of dark chocolate, tobacco and cocoa.

Finish The finish is long, warm and dry with tobacco leaves, espresso and oak. Subtle astringent with a touch of cherries on the tail.

With water Fresher on the nose when a few drops of water are added. There's less fruitiness but more citric notes and oak are coming through. Water tames the sweetness on the palate while more citrus and grapes emerge. Less warming and spicy but still dry towards the finish. The finish is a bit shorter but stays dry with tobacco leaves, oak and dark chocolate. Hints of honey and cherries on the tail.

Comments An intense and nicely complex Islander with a lovely sherry-derived character. Beautifully poised and well balanced. A rich, deep and well matured whisky with a vibrant character, especially on the palate. Refreshing when water is added, but also fairly dry. This one is a perfect post dinner dram."

Tobias Piwek - barleymania.com

"More than twice as old as its brothers from the Highlands, this 21-year-old Tobermory marks the grand finale of Whic’s sujet series. It spent over two decades in a first-fill bourbon hogshead before the well-aged liquid was filled into three cozy sherry octaves for an 8-month finish. The result is a full-flavored, high-value Scotch whisky, whose island heritage I would not have sensed in a blind tasting. While I often made out licorice and pepper notes in previous Tobermorys I had, this one is bursting with creamy chocolate and baked fruits. Rich and multi-faceted in the nose, it unfolds delicious aromas of dried oranges, sweet raisins, hot cocoa and liquid caramel. When sipped, the chocolate becomes more dominant, creating a lucious mouthfeel and ushering in a fulfilling finish. If you close your eyes and let the spirit slowly coat your tongue, you will instantly find yourself standing in the middle of a fabulously sorted confectionery, indulging in a million fragrances, tastes and impressions from only the finest bonbons, cakes and other treats."


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Tobermory (Isle of Mull)

Tobermory Distillery, Isle of Mull Foto: via Tobermory Distillery

Die Tobermory Distillery produziert zwei verschiedene Whiskys, den ungetorften Tobermory, einen Whisky der sein Torfaroma ausschließlich aus dem Wasser erhält und den getorften Ledaig. Die Brennerei blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück. Gegründet 1795 wurde die Brennerei viele male geschlossen und der Eigentümer wechselte. Seit rund 20 Jahren wird in Tobermory wieder regelmäßig großartiger Single Malt produziert.

» Mehr zu Tobermory und Ledaig Whisky


Die Region ⇑ nach oben

Die Inseln

Der Begriff „Islands“, also „Inseln“, bezeichnet die Inseln im Westen und Norden von Schottland. Mit ihren acht Destillerien ist Islay die wichtigste ihrer Art und mit Ausnahme Orkneys, besitzen die übrigen Inseln jeweils nur eine einzige Destille.

Mull:

Isle of Mull Foto: Lighttraveler / Shutterstock.com

Auf Mull befindet sich die Torbermory Brennerei, welche für zurückhaltende Malts bekannt ist. Aber auch der torfige und rauchige Ledaig wird hier hergestellt.

» Mehr zur Isle of Mull

Weitere Informationen

Bezeichnung des Lebensmittels: Single Malt Whisky Herkunftsland: Schottland Anschrift des Lebensmittelunternehmens: Whic UG (haftungsbeschränkt), Bodenseestraße 217, 81243 München, Deutschland
Kühlgefiltert: Nicht kühlgefiltert Farbstoff: Ohne Farbstoff Mindesthaltbarkeitsdatum: -
Allergene: - Alkoholgehalt: 48,6% Füllmenge: 0.7 Liter
Sollten Sie zusätzliche Informationen benötigen, stehen wir Ihnen jederzeit unter service@whic.de zur Verfügung.