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Smögen

Smögen ist eine kleine Malt Whisky Destillerie an Westküste Schwedens. Sie wurde 2010 gegründet und produziert einen schweren, charakterstarken Single Malt. Es gibt extrem wenig von dem begehrten Whisky, weshalb Sie zugreifen sollten, wenn etwas auf Lager ist. Probieren Sie unbedingt die schwer rauchigen schwedischen Whiskys von Smögen!

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Smögen Whisky

An der Westküste von Schweden liegt die kleine Smögen Destillerie. Sie wurde 2010 von Whisky-Enthusiast und ehemaligen Rechtsanwalt Pär Caldenby gegründet. Die Brennerei ist sozusagen ein Ein-Mann-Projekt. Jede Menge Herzblut und viel Zeit und Geld hat Caldenby in seine Brennerei auf einer alten Milchfarm in der Region Bohuslän gesteckt. Der stark rauchige schwedische Single Malt ist klar von den schottischen Vorbildern der Insel Islay inspiriert. Smögen bringt die Leidenschaft für Whisky, traditionelle Herstellungsverfahren und die schwedische Lebensfreude und den Entdeckergeist zusammen. Die Produktion beträgt weniger als ein Zehntel des berühmten schwedischen Nachbarns Mackmyra. Kein Wunder also, dass Smögen dank seiner exzellenten Qualität eine weitaus größere Nachfrage hat, als die Brennerei bedienen kann.   

Hausstil

Wie schmeckt Smögen Whisky? Smögen ist ein stark rauchiger Whisky aus Torfmalz gebrannt. Wie vom Inhaber beabsichtigt, hat Smögen einen schweren öligen und maritimen Charakter mit Aromen von Nüssen, erdigen und holzige Noten. Man muss unweigerlich an einen skandinavischen Wald denken. All das verbindet sich mit der Süße und den Fruchtnoten aus den jeweiligen Fässern, sowie Gewürzen und Kräuteraromen. Enorm tiefgründig und vielfältig.

Herstellung

Wie wird Smögen Whisky hergestellt? Smögen ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "Craft Whisky", ein Whisky, der in Handarbeit hergestellt wird. Die Brennerei liegt auf dem Gelände einer alten Milchfarm. Die Mashtun ist im Gegensatz zu den meisten Maischebottichen anderer Brennereien offen. Sie ist so klein, dass die Maische per Hand mit einer Schaufel umgerührt werden muss. Das Malz ist wohl das einzige, was nicht selbst gemacht ist. Das Rauchmalz wird aus Schottland importiert. Für die Fermentation lässt Smögen dem Wash drei bis sechs Tage Zeit! Zum Vergleich: Der Industriestandard in Schottland liegt bei zwei bis maximal drei Tagen.

Die Destillation findet auf sehr kleinen kupfernen Brennblasen statt. Rund 600 Liter fasst die Spirit Still, 900 Liter die Wash Still. Diese ist jedoch nicht, wie bei den meisten Craft Brennereien eine Hybrid Still, oder eine Alambic Still. Es handelt sich um eine Original Kupferbrennblase vom schottischen Traditions-Kupferschmied Forsyths, der für die Stills der meisten schottischen Brennereien verantwortlich ist. Die Brennblasen ähneln einer Miniaturform derer von Bunnahabhain, wenngleich Pär Caldenby zugibt, dass Lagavulin sein Vorbild war. Eine Besonderheit der Brennblasen: Caldenby ließ von Forsyths extra Brennblasen anfertigen mit integrierten elektrischen Heizspiralen. So erreicht er einen ähnlichen Effekt, wie bei einer direkten Befeuerung der Stills. Die Direktbefeuerung der Stills wurde aus Sicherheitsgründen in Schottland mit der Zeit aufgegeben. Dies führte vielfach zur Veränderung des Rohbrands. Dass Caldenby hier auf den Weg pocht, der am nähesten an der traditionellen Beheizung der Brennblasen ist, macht neugierig auf den Whisky aus Schweden!

Um den schweren Charakter des Spirits weiter zu verstärken, hat er eigens Wormtub Condenser angeschafft. Das traditionelle Kühlsystem wird nur noch in wenigen schottischen Malt Whisky Destillerien verwendet. Denn die Effizienz und somit der Output ist niedriger, als bei modernen Shell & Tube Condensern. Doch Caldenby war der Charakter wichtiger, als der Ausstoß. Die Jahresproduktion liegt bei gerade einmal 35.000 Litern, was das Projekt noch einmal ins Verhältnis setzt. Schottische Brennereien liegen in der Regel zwischen einigen 100.000 Litern bis mehreren Millionen Litern jährlich. Der schwedische Nachbar Mackmyra produziert etwa 500.000 Liter jährlich. 

Herkunft

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