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Jim Beam

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Jim Beam

Die weltbekannte und traditionsreiche Whiskeymarke Jim Beam verkörpert klassischen Bourbon Whiskey und die amerikanische Trinkkultur so gut wie kaum eine andere Marke. Wer einen authentischen Kentucky Straight Bourbon Whiskey probieren möchte, ist hier genau richtig. Auch für die sanfteren Gemüter hält Jim Beam den einen oder anderen Tropfen bereit. Stöbern Sie bei uns nach ihrem amerikanischen Liebling!

Hausstil

Wie schmeckt Whiskey von Jim Beam? Die Whiskeys von Jim Beam sind aufgrund des hohen Roggenanteils in der Maische besonders würzig. Einen gelungenen Kontrast bieten die intensiven Vanillenoten. Auch kräftige Eichennoten sind typisch für Jim Beam.

Herstellung

Wie wird Jim Beam hergestellt? Eine der wichtigsten Grundlagen für einen Bourbon ist Mais. Der Bundesstaat Kentucky, in dem Jim Beam produziert wird, ist dank seines warmen Sommerklimas, seiner milden Winter und seinem kalkhaltigen Quellwasser wunderbar für den Maisanbau geeignet. Das ist wohl auch der Grund, warum ein Großteil der produzierten Bourbons aus Kentucky stammt. Das Rezept der Maische hält Jim Beam weitestgehend geheim. Wir wissen jedoch, dass der Maisanteil bei über 51% liegt (diese Zahl ist gesetzlich vorgeschrieben für einen Bourbon) und ein hoher Roggenanteil vorhanden ist. Die Maische kommt zusammen mit kalksteingefiltertem Quellwasser in einen Kocher. Dort werden außerdem 25% der Maische aus dem vorhergehenden Destillationsvorgang (genannt "Set Back") hinzugefügt. Um den entstehenden Zucker in Alkohol umzuwandeln, wird die Mischung auf 15 bis 20°C abgekühlt und danach der Hefestamm hinzugefügt. Bei Jim Beam wird seit Ende der Prohibition, also bereits seit über 80 Jahren, der gleiche Hefestamm verwendet. Darauf ist der Familienbetrieb mächtig stolz, weil sich darin die Traditionsverbundenheit widerspiegelt. Der Vorgang dauert einige Tage, dann wird aus dem Maischebrei das sogenannte "Distiller's Beer". Das Erzeugnis wird deshalb so genannt, weil es in Hinsicht auf Geschmack, Geruch und Aussehen einem Bier gleicht. Es folgt der Destillationsvorgang, der zwei Mal durchgeführt wird. Anschließend reift der Bourbon in ausgebrannten Fässern aus amerikanischer Weißeiche heran. Für einen Straight Bourbon sind 2 Jahre Lagerung vorgeschrieben, Jim Beam lässt jeden seiner Whiskeys 4 Jahre reifen. Diese verhältnismäßig lange Reifezeit verleiht dem Bourbon der Marke die intensiven Eichennoten.

Empfehlung

Produktpalette von Jim Beam

In den Anfängen gab es nur DEN einen Jim Beam Bourbon Whiskey, doch das hat sich schnell geändert. Bis heute hat sich die Marke eine schöne Auswahl zusammengestellt, die für jeden etwas bereithält.

Whiskeysortiment

Jim Beam Kentucky Straight Bourbon Whiskey

Der Klassiker der Marke soll natürlich an erster Stelle stehen: der 40%-ige Jim Beam Kentucky Straight Bourbon Whiskey. Statt den für einen Bourbon vorgegebenen zwei Jahren Reifezeit verbrachte dieser Whiskey ganze vier Jahre in den frischen, ausgebrannten Eichenfässern. Dadurch bekam er die Chance, die Aromen der Fässer in sich aufzunehmen, was sich in kräftigen Eichenholznoten, einem maskulinen Röstaroma und süßer Vanille äußert. Dank des günstigen Preises macht sich das Urgestein von Jim Beam hervorragend für einen alltäglichen Dram oder als Grundlage für süffige Mixgetränke wie den soliden Old Fashioned.

Jim Beam Kentucky Straight Rye Whiskey Pre-Prohibition Style

Auch der Rye Whiskey der Marke wurde zeitig ins Sortiment aufgenommen. Zwischenzeitlich war er zwar nicht mehr erhältlich, durfte aber sein Comeback als Jim Beam Kentucky Straight Rye Whiskey Pre-Prohibition Style feiern. Für eine Kostprobe eines ersten Rye Whiskeys eignet sich der bodenständige und trotz seines erschwinglichen Preises überraschend komplexe Rye von Jim Beam hervorragend. Mit seiner rauen, gemütlichen Art hat er sich bereits viele Freunde gemacht und auch Neulinge können hier auf den Geschmack kommen.

Jim Beam Double Oak - Twice Barreled

Hauptsächlich besteht das Portfolio von Jim Beam jedoch aus Bourbon Whiskey. Ein weiterer Vertreter dieser Kategorie ist der Jim Beam Double Oak - Twice Barreled, der während seiner Reifezeit nicht nur einmal in frischen, ausgebrannten Weißeichenfässern lagerte, sondern nach einer gewissen Zeit ein weiteres Mal in andere verkohlte Fässer gefüllt wurde. Das verleiht dem Double Oak einen ausbalancierten Charakter und eine in dieser Preisklasse hervorstechende Komplexität. Mit seiner Intensität vermag er es, nach einem harten Arbeitstag einen wunderbaren Genuss zu bescheren.

Jim Beam Black Extra Aged

Eine andere Weiterentwicklung des klassischen Jim Beam ist der Jim Beam Black Extra Aged, der statt den gesetzlich vorgegebenen 2 Jahren sogar ganze 6 Jahre Reifezeit auf dem Buckel hat, was diesem Bourbon intensivere Aromen beschert. Vollmundig sorgt er für einen süßen Genuss, der sich wunderbar in geselliger Runde oder in gemütlicher Ruhe auskosten lässt.

Jim Beam Devil's Cut

Die preiswerteren Standardabfüllungen werden von den hochkarätigeren Premium-Bourbons in der Produktpalette von Jim Beam ergänzt. Der Jim Beam Devil's Cut ist ein ganz besonderer Tropfen. Für diesen Whiskey werden die Überreste des gelagerten Bourbons, die im Holz der Fässer zurückbleiben (Devil's Cut), extrahiert. Diese intensive Essenz wird dafür genutzt, den länger als vorgeschrieben gereiften Bourbon zu veredeln. Dieses Verfahren wurde eigens von Jim Beam entwickelt und sorgt für mehr Intensität und einen kräftigen Eichencharakter des Endprodukts.

Jim Beam Single Barrel 95 Proof Selected Batch

Das Premium Segment der us-amerikanischen Whiskey Industrie bietet dem Genießer zunehmend mehr "Single Barrel" Whiskeys an, so auch Jim Beam! Diese Abfüllung wurde in jeweils nur einem Fass gereift und handverlesen. Minimale Schwankungen im Geschmack sind daher möglich, ein genauer Blick auf den unverfälschten Whiskey aber gewiss! Der Jim Beam Single Barrel 95 Proof Selected Batch ist mit 47,5 % vol. abgefüllt, dem europäischen Äquivalent zu den amerikanischen 95 Proof. Straight Bourbon darf per Gesetz nicht gefärbt werden. Bei diesem speziellen Jim Beam wurde zusätzlich noch auf die Kühlfilterung verzichtet. Lernen Sie Straight Bourbon ins Reinstform kennen zu einem erschwinglichen Preis!

Jim Beam Signature Craft 12 Jahre

Ein weiterer Bourbon Whiskey aus dem Premiumsegment ist der Jim Beam Signature Craft 12 Jahre. Er hat - für einen Bourbon - ein ziemlich stolzes Alter. Da Bourbon Whiskey oftmals nur 2 bis 4 Jahre gelagert wird, ist eine Reifezeit, die länger als 10 Jahre dauert, eher ungewöhnlich. Die Weltmarke ließ sich die Freude an einem älteren Bourbon dennoch nicht nehmen und präsentiert uns mit dem Signature Craft eine erlesene Abfüllung, die 12 Jahre auf dem Buckel hat. Die intensive Süße, vorrangig von Zimt geprägt, wird dank der langen Lagerdauer von herben Eichennoten und würzigem Pfeffer ergänzt. Der Jim Beam Signature Craft ist ein Bourbon, der besondere Aufmerksamkeit verdient und ein genussvolles Geschenk für Whisk(e)yliebhaber.

Jim Beam Distiller's Masterpiece

Noch ein ordentliches Stück mehr Extravaganz bringt das absolute High-End-Produkt der Marke mit: der Jim Beam Distiller's Masterpiece mit einem PX-Sherryfass-Finish. Er widmet sich Booker Noe, dem Vater des derzeitigen Master Distillers Fred Noe. Markant ist vor allem seine erfrischende Zitrusnote, die die Eiche und süße Vanille umspielt. Entstanden sind die feinen Geschmacksnuancen während seiner 10-jährigen Reifezeit in ausgebrannter Weißeiche und der anschließenden Veredelung in Sherryfässern. Es entstand wahrlich ein Meisterstück, das vor allem bei besonderen Anlässen glänzen kann.

Likör- & Mixgetränkesortiment

Auch an der Front der Likör- und Mixgetränke steht Jim Beam seinem schärfsten Konkurrenten Jack Daniel's in nichts nach. Eine Spirituose, die von Jim Beam als flavoured Bourbon angepriesen wird, nach unserem Verständnis aber kein reiner Bourbon Whiskey ist, ist der Jim Beam Red Stag. Hier kommt zum klassischen Bourbon Schwarzkirscharoma hinzu. Mit diesem süß-fruchtigen i-Tüpfelchen wird der Red Stag zu einem Partygetränk, das sich wunderbar als Shot genießen lässt. Auch preislich kann man mit dieser Kreation nichts falsch machen. Erfrischend und ebenfalls partytauglich ist der Jim Beam Apple, ein Whiskey Likör, der sich besonders gut an warmen Sommertagen genießen lässt. Mit Eiswürfeln, Tonic und Apfel- oder Zitronenscheiben entsteht ein leckerer, erfrischender Drink, der sicher auch gut bei Freunden ankommt. Für diejenigen, die es gern noch etwas süßer mögen, gibt es außerdem den Jim Beam Honey, der den Geschmack von Whiskey mit cremigem Honig vereint. Auch für unterwegs hat sich Jim Beam etwas einfallen lassen - mit seinen Mixgetränken in der praktischen Dose. Damit imponieren sie sicherlich vor allem der jüngeren Generationen. Das Sortiment bietet Jim Beam & Cola (auch mit Coke Zero), Jim Beam Honey & Ginger Ale und Jim Beam Lime Splash. 

Weitere Marken der Beam Suntory Familie

Das Portfolio von Beam Suntory beschränkt sich nicht nur auf Jim Beam. Da auch Suntory seinen Anteil hat, wundert es kaum, dass auch japanische Whiskys zum Sortiment des Konzerns gehören, wie Toki, Hibiki oder Yamazaki. Auch die Irish Whiskeys Connemara, Kilbeggan und The Tyrconnell werden von Beam Suntory vertrieben. Sogar beliebte Scotch Whisky Marken, wie Auchentoshan, Bowmore oder Laphroaig, gehören zum Spirituosenriesen. Gin, Vodka, Tequila, Brandy und Co. sind ebenfalls Artikel, die sich bei Beam Suntory finden lassen. Das Augenmerk wollen wir hier jedoch nochmal auf die übrigen Marken legen, die in enger Verbindung mit Jim Beam stehen.

Als Jim Beams Enkel Fred Booker Noe II. 1988 den ersten Small Batch Bourbon kreierte, fand die Marke Booker's ihren Anfang. Der Name Booker wurde innerhalb der Beam-/Noe-Familie mehrfach vererbt, was dem Markennamen einen nostalgischen Charakter verleiht und zeigt, dass Booker's ein Herzensprojekt ist. Die Hingebung lässt sich nicht nur am schönen Flaschendesign der Abfüllungen erkennen. Jedes Batch wird zu einer ganz neuen Kreation mit seiner eigenen Geschichte und darf solange in den Fässern verweilen, bis es für gut befunden wird. So wird jede Abfüllung von Booker's ein einzigartiges Produkt, ohne Zeitdruck oder Deadlines. 1992 wurde schließlich zusammen mit den Marken Baker'sBasil Hayden's und Knob Creek die Jim Beam Small Batch Bourbon Collection kreiert. Der Name Basil Hayden's stammt von dem gleichnamigen Master Distiller, der nicht für Jim Beam tätig war, aber dennoch als Leitfigur der Marke dient. Vor langer Zeit ließ er die damalig gängige Zusammensetzung von Bourbon hinter sich und verwendete einen besonders hohen Roggenanteil in seiner Maische. Diesem Vorbild bleiben auch die heutigen Abfüllungen von Basil Hayden's treu. Für die Abfüllung von Baker's werden nur Fässer mit bester Qualität auserkoren und das macht sich bezahlt: Baker's ist überraschend vielseitig, vollmundig und ölig, zeigt eine Süße, die allgegenwärtig, aber nicht aufdringlich ist. Auch hier kommt der Name übrigens nicht von ungefähr. Baker Beam war ebenfalls ein Mitglied der legendären Familie und war Distiller in der Brennerei in Clermont, während sein Cousin Booker Noe den Posten des Master Distillers hatte. Die Jim Beam Small Batch Collection wird aber erst mit dem letzten, Knob Creek, vollständig. Der Gedanke hinter den Abfüllungen von Knob Creek ist der eines vollmundigen kräftigen Geschmacks. Nach der Prohibition mussten die Whiskeyhersteller bei Null anfangen, aber die Nachfrage schoss über Nacht in die Höhe. Um dieser nachzukommen, wurde das Destillat nur kurzweilig in Fässern gelagert und bekam kaum Zeit zu reifen. Dadurch entstand ein milder, wenig gewürzter Bourbon, der zum Standard wurde. Dem gegenüber soll der kräftige, geschmacksstarke Knob Creek stehen.

Auch die Marke Maker's Mark fand ihren Anfang mit der Beam-Familie, denn der Neffe von Jim Beam, Elmo, war der erste Master Distiller. Auch ansonsten ist die Familie Samuels eng mit den Beams verbunden. Darum wundert es kaum, dass die traditionelle Marke mit der markanten Wachshaube mittlerweile zum Portfolio von Beam Suntory gehört. Hier wird Handarbeit noch großgeschrieben, wodurch jede Flasche zum Unikat wird. Eine Bereicherung des Beam Suntory Sortiments sind die Maker's Mark Abfüllungen auch wegen ihres weichen Charakters. Statt rauem, würzigem Roggen wird der Maische nämlich roter Winterweizen beigemischt.

Video

Geschichte

Die Geschichte von der Marke Jim Beam, wie wir sie heute kennen, beginnt eigentlich im 18. Jahrhundert mit einem ganz anderen Namen. 1740 wanderte Familie Boehm von Deutschland nach Amerika aus. Der Name wurde der englischen Sprache angepasst, sodass die Familie fortan den Namen Beam trug. 1788 zog Jacob Beam schließlich nach Kentucky, ein Ort, an dem die Voraussetzung für den Maisanbau perfekt waren. Wie bereits einige Farmer in der Gegend begann er mit dem überschüssigen Mais seiner Ernte Bourbon herzustellen. Da sich der Whiskey von Jim Beam auch Kentucky Straight Bourbon (oder Rye) schimpft, ist es wichtig zu erwähnen, dass Kentucky erst 1792 zu einem eigenen US-Bundesstaat wurde und sich viele Whiskeyproduzenten aus umliegenden Gegenden dort ansiedelten, um den Steuern zu entgehen. Das ist wohl der Grund dafür, dass Kentucky auch heute noch eines der ertragreichsten Produktionsstaaten von Bourbon Whiskey ist. 1795 verkaufte Jacob sein erstes Whiskeyfass unter dem Namen "Old Jake Beam Sour Mash". Nach und nach gewannen seine Erzeugnisse immer mehr an Beliebtheit und auch die Brennerei "Old Tub" wurde bekannt. Nach dem Tod von Jacob führte sein Sohn das Geschäft fort und schaffte es, die Marke weiter zu verbreiten und dank der Weiterentwicklung zum kontinuierlichen Brennvorgang ein höheres Produktionsvolumen zu ermöglichen. Sein Nachfolger handelte ebenfalls strategisch clever, als er die Brennerei 1856 an einen anderen Standort verlegte. Das tat er in weiser Voraussicht, nahezu daneben wurden die neuen Eisenbahnschienen verlegt, mithilfe derer der produzierte Whiskey noch leichter transportiert werden konnte. Dieser Schritt half dabei, den Absatz in den Staaten voranzutreiben. Außerdem sollte die Destillerie, die nun in Nelson County ihren Platz hatte, fortan D. M. Beam & Company heißen. Dank der guten logistischen Position konnte die Marke "Old Tub" (der Name des Bourbon Whiskeys der Beam Familie) als eine der ersten bekannten Whiskeymarken in den USA hervorgehen. Das war jedoch auch der Tatsache geschuldet, dass der Bourbon in etikettierten Flaschen verkauft wurde und nicht, wie zuvor üblich, in der Brennerei in Krüge gefüllt wurde. Erst 1894 übernimmt James B. Beam (Spitzname Jim) das Geschäft und kreiert die Marke, die wir heute kennen. Sein größter Erfolg war der Wiederaufbau der Brennerei in Clermont nach der Prohibition innerhalb von 120 Tagen mit 69 Jahren, bei dem ihm sein 19-jähriger Sohn zur Seite stand. Dies ist die Produktionsstätte, die auch heute noch auf den Jim Beam Abfüllungen vermerkt ist. Auch ein Rye Whiskey der Marke lässt nach dem erfolgreichen Wiedereinstieg nicht lange auf sich warten und erweitert 1938 damit das Portfolio. Fünf Jahre später wird aus der bekannten Marke "Old Tub" schließlich die uns heute geläufige Marke Jim Beam. Die Umbenennung wurde zu Ehren von James B. Beam vorgenommen, der weitere fünf Jahre später verstarb, dessen Name jedoch weiter Bestand hat. Ab dem Jahr 1946 wurde der Bourbon auch über die Grenzen der USA hinweg verschifft, zunächst an amerikanische Soldaten, die andernorts stationiert waren. 1954 wurde schließlich eine zweite Brennerei in Boston (Kentucky) eröffnet, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Schließlich wurde Jim Beam (nach eigenen Angaben) der meistverkaufte Bourbon der Welt und ist es noch. (Allerdings nur, weil Konkurrent Jack Daniel's es vehement vermeidet, seinen Whiskey "Bourbon" zu nennen und auf die Bezeichnung "Tennessee Whiskey" besteht.) Nachdem der Sohn von Jim Beam den Whiskey weltbekannt machte, übernahm der Enkel die Rolle des Master Distillers. Unter seiner Führung wurde 1978 der Jim Beam Black veröffentlicht. Auch die Small Batch Bourbon Collection wird geboren und belebte den Bourbon Markt nach kleinem Beliebtheitsverlust wieder. Bis heute wurde die Produktpalette noch um einige interessante Abfüllungen erweitert, wie den Jim Beam Red Stag oder den Jim Beam Devil's Cut. Der Betrieb ist immer in der Familie geblieben, sodass jeder der Master Distiller das Handwerk von klein auf gelernt hat. Bei den neuen Kreationen und Innovationen bleibt also auch noch Platz für eine ordentliche Portion Tradition, von dessen Erfolg bisher kein Ende in Sicht ist. Das hat sich auch nicht geändert, seitdem Beam 2014 von dem japanischen Spirituosenkonzern Suntory gekauft wurde und der Whiskey unter dem Firmennamen Beam Suntory vertrieben wird. 

Herkunft

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